Impulse für den Regionalpark Wedeler Au

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Die Mitglieder des Regionalparks. Vorne Monika Riekhof (Hetlingen), Linda Hoß-Rickmann (Halstenbek) Urte Steinberg (Pinneberg); Mitte: Niels Schmidt (Wedel), Christiane Küchenhof (Schenefeld), Dr. Liane Melzer (Altona), Oliver Stolz (Kreis Pinneberg); HInten: Jürgen Neumann (Heist), Hans-Joachim Banaschak (Appen) und Walter Rißler (Holm) Die Mitglieder des Regionalparks. Vorne Monika Riekhof (Hetlingen), Linda Hoß-Rickmann (Halstenbek) Urte Steinberg (Pinneberg); Mitte: Niels Schmidt (Wedel), Christiane Küchenhof (Schenefeld), Dr. Liane Melzer (Altona), Oliver Stolz (Kreis Pinneberg); HInten: Jürgen Neumann (Heist), Hans-Joachim Banaschak (Appen) und Walter Rißler (Holm) Foto: Stefanie Bossen/Stadt Wedel
Rissen/Elbvororte (16.03.2016, Markus Krohn) · Seit kurzem ist der Regionalpark Wedeler Au doppelt so groß und hat mit Hetlingen, Heist und Halstenbek drei neue Mitgliedsgemeinden in seinen Reihen.
Vor zwei Jahren wurde das Landschaftsplanungsbüro Schaper+ Steffen + Runtsch mit einer Konzeptstudie beauftragt. Die Planer analysierten die Landschaftszusammenhänge, die Infrastruktur für die Naherholung und führten Gespräche mit den Kommunen. Das Ergebnis ist der auf 12.000 Hektar erweiterte Regionalpark, zu dem jetzt auch die Elbmarschen bis zur Hetlinger Schanze, der Schäferhof in Appen, die Düpenauniederung in Schenefeld und Halstenbek sowie die Osdorfer Feldmark in Hamburg gehören.  „Wir erhoffen uns davon neue Impulse für die Naherholung im Landschaftsschutzgebiet an der Düpenau“ so Linda Hoß-Rickmann, Bürgermeisterin der Gemeinde Halstenbek und Gastgeberin der ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung im erweiterten Kreis.

Für die Umsetzung der Projekte wirbt die Geschäftsstelle Fördermittel und Spenden ein, die für die Umsetzung von Angeboten zur Naherholung und Umweltbildung in den Gemeinden eingesetzt werden. „Natürlich funktioniert die Planung und Umsetzung nur in ganz enger Zusammenarbeit mit den Kommunen“ betont die Geschäftsführerin Barbara Engelschall. Diverse Projekte konnten seit Gründung des Regionalparks 2009 umgesetzt werden. Dazu zählten beispielsweise die Sanierung des Elbuferhöhenwegs am Wedeler Elbufer, die Wassererlebniszone  oder die Beschilderung von drei Regionalpark-Radrouten.

Als neues Projekt steht ein gefördertes Leitprojekt der Metropolregion in Aussicht, das die bessere Vernetzung von Biotopen und ihrer Erlebbarkeit zum Ziel hat.

www.regionalpark-wedeler-au.de

Gelesen 2907 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 16 März 2016 17:46

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