Stadtteile

Blankenese (21.08.2013, MK) · "Arte susteMobile" – unter diesem Namen stellen internationale Künstler, Designer und Hochschulgruppen noch bis Ende Oktober in der Kirche am Markt und im Gemeindehaus aus. Sie machen damit Aspekte von Nachhaltigkeit anschaulich. Im Zentrum steht die Frage der Mobilität: "Wie können wir uns in unserer Welt bewegen und sie gleichzeitig bewahren?"

Heute Abend um 19 Uhr findet die Vernissage zu dieser Ausstellung statt. Sie beginnt mit einer Andacht in der Kirche. Um 19.30 Uhr findet dann die Begrüßung im Gemeindehaus statt. Es sprechen Propst Dr. Karl-Heinrich Melzer (Kirchenkreis Hamburg-West/ Südholstein) und Dr. Hans Gabany (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt). Anschließend führt Kurator Samuel J. Fleiner durch die Ausstellung.

Die Ausstellung selbst ist montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet, an Sonntagen von 12.30 bis17 Uhr (außer am 27.10.). Die Kirchengemeinde bietet auch Führungen an. Jeden Mittwoch um 17 Uhr und nach Voranmeldung. Eintritt für die Ausstellung: 5 Euro, es gibt aber auch Ermäßigungen.

Info: www.blankenese.de/artesustemobile

 

Die DorfStadtZeitung hat in einem Gespräch mit Helmut Plank, Gemeindepastor in Blankenese, gesprochen:

Rissen (08.08.2013, Marcus Schmidt) · Am letzten Donnerstag be­sichtigt Bundesminister Dr. Peter Ramsauer Rissen – zwischen Spatenstich mit Olaf Scholz und Eröffnung der „Hanse Sail“! Genauer: Auf der Verkehrsinsel am Ende des „Canyons“ der B431 hört er Christian Kohler zu. Der Spre­cher der Initiative „Ver­kehrs­beruhigung im Hamburger Westen“ hat viel zu berichten. Soviel, dass Gast  Ramsauer nach etwa 20 Minuten auf seine Uhr blickt – und dann zum Hamburger CDU-Chef Mar­cus Weinberg. Auch der kann den Redner nicht bremsen. Dafür kann Kohler das ganze Bild vermitteln:
Wachsenden Lärm durch immer mehr Fahrzeuge. Gigantischer Schwerlast-Verkehr zu Groß­bau­stellen in Wedel. Gefahren durch Raser auf der 431 und in Nebenstraßen. Eine Lösung liegt ihm besonders auf dem Herzen: „Eine Umge­hungs­stra­ße zwischen Flerrentwiete und der Industriestraße in Wedel.“ Die Verkehrsbelastung auf der B431 habe seit 1985 um ein Drittel zugenommen: „Das schädigt Natur wie Menschen und gefährdet Kinder.“ Kohler geht von derzeit 33.000 Fahr­zeu­gen auf der Wedeler Land­straße aus. Die führt danach ein­spurig bis zur Stadtgrenze.  Das garantiert morgens und abends Staus – und vorm Canyon Beschleunigungs­ren­nen. Seine Initiative rechne mit 50.000 Autos und Lkw pro Tag: „In jedem Fall!“ Doch der Senat hat seinen Antrag zu­­rück­gezogen. Die Pläne lagen schon seit dem Bau des ersten Ab­schnitts zwischen Fler­rentwiete und Sülldorfer Brooksweg vor. Doch der Minister bedauerte: „Ich kann auch nur auf einen Antrag des Senats reagieren“. Der müsse je­doch bis Ende Septem­ber bei ihm eingehen.
Christdemokrat Wein­berg führt aus: „In den 80er wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Der Skandal: Man hat den Men­schen damals etwas verspro­chen – es kommt eine Verkehrs­beru­higung, eine Orts­umgehung.“ Die Verkehrszahlen wachsen weiter. Der Bahren­felder kennt Verkehrslärm besser als mancher andere Poli­ti­ker: „Die Menschen, die hier leben, die ihre Kinder in die Kitas bringen, die in den Seniorenheimen leben, sind in großer Sorge.“
Ramsauer nimmt sich Zeit: „Ich bin auch relativ häufig auf der B431 unterwegs. Sie haben bereits die Lage dargestellt. Klarstellen möchte ich: Nicht ich als Verkehrsminister nehme die Anmeldungen vor, sondern ich nehme die Anmeldungen von den Ländern entgegen. Wir machen nichts gegen den Willen der Länder. Ich habe mich vorher genau eingelesen. Ich bin immer froh, wenn für etwas demonstriert wird.“  
Die härteste Kritik kommt von der SPD. Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus Rissen: „Es ist schon dreist, dass Ramsauer zunächst von den Ländern verlangt, nur die vordringlichsten Projekte mit nationaler Bedeutung für den Bundesverkehrswegeplan anzumelden und Marcus Weinberg nun eine Ortsumgehung verspricht, die den Bundeskriterien nicht gerecht wird. Das grenzt an Volksverdummung, zumal Dirk Fischer als Mitglied im Bundesverkehrsausschuss das Gegenteil weiß!“ Partei­genosse Matthias Bartke, der SPD-Kan­di­dat für die Elbvororte: „Eine Anmeldung der Umgehung Ris­sen zum Bundesverkehrs­wege­plan würde dem Grundsatz wi­der­sprechen, den der Bund selbst aufgestellt hat: Instand­setzung vor Neubau. Hamburg hält sich an diese Prioritä­ten­setzung – und die Sperrung des Nord-Ostsee-Kanals vor wenigen Monaten zeigte, dass dies richtig ist. Im Übrigen stand die Ortsumgehung mehr als dreißig Jahre im Bundesver­kehrswege­plan und wurde aus guten Gründen nie umgesetzt – auch von den CDU-Senaten nicht.“

 

Die Meinung des Naturschutzbundes NABU

Blankenese (08.08.2013, PM) · Die Stadtteilschule Blankenese freut sich über die Fertigstellung des neues „Lerndorfs“ für den Jahrgang 5. Die sechs Container auf dem Gelände des ehemaligen Schulgartens wurden am 5. August 2013im Anschluss an die Einschulungsveranstaltung von der Schulleitung, den neuen Fünftklässlern und ihren Familien feierlich eröffnet. Sie ersetzen für mindestens vier Jahre fünf Klassenräume, die wegen eines Schimmelbefalls im November 2012 geschlossen werden mussten.

Seit dem 5. August 2013 gehören die „Kleinen“ wieder zum Schulalltag in der Stadtteilschule Blankenese. Mit der Eröffnung des Container-Lerndorfs gibt es in der Frahmstraße vorübergehend ausreichend Klassenräume, um wieder alle Kinder der Jahrgänge 5-7 an einem Schulstandort zu unterrichten. Nachdem im November 2012 bekannt geworden war, dass mehrere Klassenräume gesundheitsgefährdend stark von Schimmel befallen waren, mussten drei Klassen des damaligen Jahrgangs sechs in Räumlichkeiten der Elbkinder-Grundschule umziehen. Sie konnten mit dem Beginn dieses Schuljahres in die Frahmstraße zurückkehren.

Im Lerndorf sind zunächst die 115 Schülerinnen und Schüler des neuen fünften Jahrgangs untergebracht. Die mobilen Klassenräume, die jeweils etwa 70 qm² groß sind, beherbergen außerdem ein Lehrerzimmer und einen Differenzierungsraum.

Das Containerdorf ist für die Stadtteilschule Blankenese ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfangreichen Umgestaltung und Erweiterung des Schulstandorts. Entgegen der ursprünglichen Pläne von Schulbau Hamburg, die schimmelbelasteten Klassenräume erneut zu sanieren, sollen die betroffenen Häuser nun 2015 abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Alle Baumaßnahmen, zu denen auch eine neue Sporthalle, Kantine und ein Hausmeisterhaus gehören, sollen 2017 abgeschlossen sein.

„Wir sind froh, durch die mobilen Klassenräume endlich alle Jahrgänge wieder nach der Devise ‚eine Schule – ein Standort‘bei uns zu haben“, freut sich Schulleiter Mathias Morgenroth-Marwedel. „Aber damit ist unsere Raumnot natürlich noch nicht gelöst. Deshalb setzen wir uns weiterhin massiv dafür ein, dass wir alle an diesem Standort auch schon vor dem geplanten Ende der Baumaßnahmen 2017 mehr Raum zum Lernen haben werden.“

Blankenese (26.08.2013, MK) · Pastor Helmut Plank und rund 40 weitere Sportbegeisterte aus der Kirche treten optimistisch beim Heldenlauf am 1. September 2013 an: Für jeden der 21 Kilometer Halbmarathonstrecke wollen sie 1.000 Euro Sponsorengeld für das geplante Blankeneser Hospiz einwerben.

„Wir möchten den Hospiz-Aufbau unterstützen. Gleichzeitig sensibilisieren wir dafür, dass Themen wie Sterbebegleitung und Tod zu unserem Dasein gehören. Deshalb steht ‚Wir laufen fürs Leben‘ auf unseren Laufshirts“, so Pastor Plank. Einige Sponsoren haben sich bereits gefunden; weitere werden gebraucht.

Das christliche Hospiz für den Hamburger Westen ist eine Initiative des Blankeneser Hospiz e.V.. In unmittelbarer Nähe zur Kirche soll ein Haus für die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen entstehen. Um das Konzept umzusetzen, sind rund vier Millionen Euro nötig. Einiges davon fehlt noch. Der Hospizverein ist schon seit 2006 tätig. Ein sehr aktiver ambulanter Hospizdienst begleitet Menschen zu Hause, im Pflegeheim oder auf der Palliativstation in Rissen.

Die Hospiz-Heldenläufer treffen sich jeden Sonnabendmorgen um 8 Uhr vor der Kirche und trainieren gemeinsam. Eine erfahrene Sportlerin aus der Gemeinde leitet die Läufer an. Herzliche Einladung an alle Laufbegeisterten.

Informationen über den Blankeneser Hospiz e.V.: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.blankeneser-hospiz.de Spendenkonto: 333 73 00, BLZ 200 400 00, Commerzbank Hamburg

Iserbrook (17.07.2013, MK) · Helena sitzt den ganzen Tag im Wohnzimmer und näht Hand­taschen – nicht weil sie es muss, sondern weil sie es unbedingt will. Die 14-jährige Schü­lerin ist eine von 14 Hamburger Jugendlichen, die am Pro­gramm „Sommer­unternehmer 2013“ teilnehmen. Innerhalb von knapp sechs Wochen lernen sie, eine eigene Geschäfts­idee zu entwickeln und in die Tat umzusetzen. Belohnt wird das Engagement mit einem abschließenden Diplom von der Handelskammer Hamburg, selbstverdientem Geld und einem gesteigerten Selbstwert­gefühl.

Wedel/ Rissen (21.06.2013, PM) · Erfolg für die Stadtwerke Wedel: Es gibt seit gestern zwei weitere Verleihstandorte der wedelecs. Zuerst eröffneten die Stadtwerke im Restaurant „Kleine Waldschänke“ im Sandmoorweg 149 ihren neuen E-Bike Verleihstandort. Anschließend wurde in der Moorwegsiedlung in Wedel im Backwarenshop „Krämer König“ im Hasenkamp 12 ein weiterer E-Bike-Verleih eröffnet.

Die „Kleine Waldschänke“ liegt am Rande von Klövensteen gegenüber dem Wildgehege. Frischer Waldgeruch umgibt das Restaurant, welches in Form einer Holzhütte gebaut ist. Es wird rustikale und saisonale Küche angeboten. Frau Roelofsen Inhaberin der kleinen Waldschänke erzählt, „ich freue mich über das neue Zusatzangebot an freizeitlicher Aktivität und Mobilität, welches ich meinen Kunden anbieten kann. Mit den wedelecs können längere Strecken in Angriff genommen werden“. Die Hamburger Mietstation „Kleine Waldschänke“ im Sandmoorweg 149 ist montags bis sonntags täglich von 11:30 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet außer dienstags, da dies der Ruhetag der kleinen Waldschänke ist.

Der Backwarenshop Krämer König befindet sich in der Moorwegsiedlung. Unter dem Motto „so frisch, so lecker, so König“ werden hier frische Backwaren, Kaffee und Tee verkauft. Anja König, Inhaberin von Krämer König freut sich auf die neue Herausforderung. „In der Vergangenheit habe ich schon oft darüber nachgedacht meinen eigenen Fahrradverleih zu eröffnen. Zweiräder sind meine Leidenschaft. Ich musste nicht lange überlegen, als die Stadtwerke bei mir anfragten“, so König. Die Öffnungszeiten von „Krämer König“ sind montags bis samstags von 6 bis 12:30 Uhr. Nachmittags ist von 14:30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet außer mittwochs, samstags und sonntags. „Mit dem wedelecs-Verleih im Hasenkamp 12 wollen wir den Ausfall der vollautomatischen Station am Moorweg kompensieren, so Heike Witzel Projektleiterin des gesamten E-Bike-Verleihs.

Um die neuen Verleihstandorte auf „Touren“ zu bringen, haben die Stadtwerke mit den wedelecs-Aktionswochen gestartet. Zwei Stunden E-Bike ausleihen zum Preis von einer Stunde. Die Aktion läuft bis zum 31.07.2013. Sabine Wosikowski, Marketing Managerin bei den Stadtwerken Wedel erklärt, „einfach den roten Abschnitt aus den Anzeigen der Presse abtrennen, und in unserem Shop am Bahnhof im Rosengarten 3 in Wedel einlösen“.

Frau Matzke, Mitarbeiterin der wedelecs-Servicestation am Bahnhof berichtet, „unsere Kunden finden es besser, dass endlich jemand vor Ort ist, der die Benutzung der Fahrräder erklären kann. Der Verleih ist eine tolle Sache und macht Spaß“.

Mehr Informationen inklusive einem Gesamtüberblick der Verleihstandorte gibt es unter www.wedelecs.de oder unter der wedelecs-Servicenummer 04103 805 200.

Blankenese (07.06.2013, PM/MK) · Heimspiel! WESTEND-JAZZ hat gerufen und an die 300 Zuschauer fanden den Weg in das "Wohnzimmmer" der Blankeneser Big Band, die Aula des Gymnasiums Blankenese.

Gemeinsamm gingen die Musiker unter dem Motto ‚Jazz around the World‘ auf Reise zu den musikalischen Vorbildern rund um den Globus: zu Frank Sinatra in "New York", dem "Girl from Ipanema" in Rio oder zu Duke Ellington und seiner ""Caravan" in der Wüste.

Einmal mehr übernahm Jeff Alpert die Leitung des Jazz Orchesters in Vertretung von Holger Hantke und zeigte dabei, dass er nicht nur am Notenpult eine gute Figur macht. Eigens für diesen Auftritt aktivierte er sein Vibraphon und bereicherte den Sound mit eindrucksvollen Soli.

Nach zwei begeisternden Stunden war den Worten von Louis Armstrong nichts mehr hinzuzufügen: "What a Wonderful World"!

Wer das aktuelle Konzert verpasst hat, kommt vielleicht bei einem der nächsten Konzerte auf seine Kosten:

 

Am Sonntag 16.Juni 2013 - 15 Uhr · 'SWINGIN HARBOUR' - beim Hafenfest Wedel

oder Donnerstag, 15.August - 19 Uhr · 'CHERRY PINK AND APPLE BLOSSOM WHITE' - Gastspiel auf der 'IGS', Wilhelmsburg

Weiter geht's am Freitag, 30. August 2013 - 19 Uhr mit dem Programm 'WESTEND MEETS KIEZ' - Gastspiel auf dem Spielbuden-Platz, Hamburg

und zwei Tage später, am Sonntag, 1. September 2013 - 15 Uhr nochmal 'JAZZ AROUND THE WORLD' - Gastspiel Harburger Sand, Hamburg

 

Kurz vor Weihnachten dann das traditionelle Konzert am Freitag, 6. Dezember 2013 - 20 Uhr, 'JAZZY CHRISTMAS' - Weihnachtskonzert, Aula des Gymnasiums Blankenese.

Iserbrook/Blankenese (10.06.2013, PM/MK)  · 40 Kinder zwischen 8 und 10 Jahren der Blankeneser Grundschulen „Elbkinder“ und „Gorch-Fock“ waren über das erst Juni-Wochenende mit dem Blankeneser Kinderliedermacher Rolf Zukowski für ein Jubiläumskonzert des Vereins Elbkinder nach Poděbrady bei Prag gereist. Trotz einiger Tücken bei der Reise gelang ein wundervolles Konzert, das allen Beteiligten und den Zuhörern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Gefeiert wurde das 10jährige Bestehen des Vereins „Elbkinderland“ – ein von Rolf Zuckowski ins Leben gerufenes Projekt, um insbesondere Kinder entlang der Elbe über die Musik näher zusammen zu bringen. Und das gelang: Neben den 40 Blankeneser Kindern zusammen mit Rolf gaben auch rund 80 einheimische Chorkinder und der Vorjahressieger „Ondrej“ einer tschechischen TV-Castingshow ihr Bestes und eroberten rasch die Herzen des trotz des inzwischen einsetzenden Unwetters zahlreich erschienenen Publikums.
Heimliche Hymnen des Events waren das auf „elbisch“ (deutsch und tschechisch gleichzeitig) gesungene Lied „Europa Kinderland“ und das Lied „Freunde sein“, mit seinen sanften Klängen. „Freunde werden“ stand am Abend im Mittelpunkt der gemeinsamen After-Show-Party mit allen Kindern.
Die Reise wird den Kindern und ihren Betreuern sicher nicht nur wegen des großen musikalischen Erfolges lange in Erinnerung bleiben: Technische Mängel und das furchtbare Wetter in der Tschechin setzte den Reisenden ungemein zu. Erst klemmten die Türen bei der Abreise am Zug, dann musste das Konzert wegen des schlechten Wetters in die Kurhalle verlegt werden, und zuletzt drohte sogar die Rückreise unmöglich zu werden. Zum Glück sind die Kinder inzwischen heil zurück und freuen sich sicher auf den Unterricht… – musikalisch haben die Elbkinder aus Hamburg jedoch auch bei den Freunden in Poděbrady einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Blankenese (10.09.2013, PM) „Hurra wir haben es geschafft!“ Die ersten Schüler der reformpädagogischen Schule am Hessepark haben ihre Prüfung abgelegt. Von den 48 Schülern und Schülerinnen im Jahrgang 9 absolvierten Ende Mai 15 Schüler erfolgreich den ersten Schulabschluss. Die Schule war erst vor wenigen Jahren in dem ehemaligen Blankeneser Ortsamt eröffnet worden.
 
Mit dabei Marie Sünnenwold. „Am besten lief  Deutsch bei mir“, erzählt Marie. Aber Spaß gemacht hat auch die praktische Prüfung. Als Alternative zur mündlichen Prüfung hat Marie eine kunstvolle Sachertorte gebacken.
 
Schulleiter Hayo Janssen freut sich mit seinen Schülern: „Die erfolgreichen Abschlüsse sind ein deutliches Signal für die Schule. Sie zeigen wie gut Lernerfolg und die Vermittlung sozialer und methodischer Kompetenzen in unserer inklusiven reformpädagogischen Schule Hand in Hand gehen. Wir schauen optimistisch in die Zukunft".
 
Positiv in die Zukunft blickt auch Linea Bunge.  Nach bestandener Prüfung fällt der fünfzehnjährigen erst einmal ein Stein vom Herzen. Aber aus den Lorbeeren ausruhen will sich Linea nicht, denn sie hat  schon ganz konkrete Pläne für Ihre Zukunft: „Ich möchte auf jeden Fall weiter die Schule besuchen, weil ich gern Erzieherin oder Grundschullehrerin werden möchte. Im nächsten Schuljahr bereitet sich Linea daher auf die Mittlere Reife vor. Und dann geht es weiter bis zum Abitur.
 
Nach der professionellen Präsentation über die Zubereitung, spendierte Marie ihre Prüfungstorte. Und zur Feier des ersten Meilensteines verspeisten Schüler und Lehrer gemeinsam das köstliche Kunstwerk.

Schenefeld/ Osdorf/ Bahrenfeld (06.06.2013 MK/PM) Heute wurden die Tiefbauarbeiten für den European XFEL im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen beendet. Ein Meilenstein für Europas neuen Röntgenlaser unter Schenefeld und Hamburg. Desy-Chef Prof. Helmut Dosch bedankte sich vor allem bei den Nachbarn, die alle Unannehmlichkeiten während der Bauphase mitgetragen haben und dem Sachverstand der ausführenden Firmen und der Steuerungsgruppe vertrauten.

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