Das Wildgehege Klövensteen öffnet probeweise wieder!

  • Bezirksamt gibt Widerstand gegen die Öffnungsforderung der SPD auf!
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Wildschweine im Wildgehege Wildschweine im Wildgehege BjörnBuxbaum-Conradi - stock.adobe.com
Rissen (10. Juni 2021, PM) · Das Wildgehege Klövensteen ist voraussichtlich an diesem Wochenende wieder für Besucherinnen und Besucher kostenfrei zugänglich. Erstmal aber nur probeweise. Soviel geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten Andreas Bernau an das Bezirksamt hervor. So wird ein, bereits Anfang Mai, auf SPD-Initiative, gefasster Beschluss des Hauptausschusses umgesetzt. Basierend auf den Erfahrungen des Wochenendes will das Bezirksamt dann über die dauerhafte Wiedereröffnung des Wildgeheges entscheiden.
Dazu Andreas Bernau, Sprecher der SPD-Fraktion Altona für Grün, Naturschutz und Sport: „Toll, dass das Wildgehege Klövensteen wohl an diesem Wochenende wieder für Besucherinnen und Besucher öffnet. Gerade für Familien mit niedrigen Einkommen ist es ein schöner Ort um die Natur genießen und mehr über Tiere erfahren zu können. Wir hoffen sehr, dass die Öffnung im Anschluss an dieses Wochenende dann dauerhaft vollzogen wird.

 

Das Wildgehege Klövensteen war Corona-bedingt im November vergangenen Jahres geschlossen worden. Die damalige Schließung war auf Grund hoher Infektionszahlen in der gesamten Stadt Hamburg nachvollziehbar. Aus SPD-Sicht nicht nachvollziehbar ist aber, dass sich das Bezirksamt mit der Wiedereröffnung des Wildgeheges so schwergetan hat. Die Eindämmungsverordnung der Stadt Hamburg hätte bereits im Mai eine Wiedereröffnung des Wildgeheges unter Einhaltung eines Hygienekonzepts ermöglicht. Hierfür wollte das Bezirksamt aber keine Kapazitäten bereitstellen.

 

Die SPD-Fraktion hat sich sehr dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt andere Prioritäten setzt und die Wiedereröffnung des Wildgeheges aktiv angeht. Dafür haben wir sogar konkrete Vorschläge unterbreitet. Leider hat da der Wille der Verwaltung gefehlt unsere politischen Beschlüsse schnell umzusetzen, hier müssen wir den Finger in die Wunde legen“, so Bernau weiter. „Wir hätten den Menschen in Altona gerne schon im Mai eine Alternative zu kostenpflichtigen Zoos und Tiergehegen geboten und wundern uns sehr, dass beispielsweise der Botanische Garten so schnell ein Hygienekonzept erarbeiten kann und das Bezirksamt das nicht hinbekommt, das muss besser werden“, so Bernau abschließend. Bernau hatte sich auch für die Wiedereröffnung des Hamburger Fischmarktes eingesetzt. Ein Konzept dafür wird derzeit im Bezirk Altona erarbeitet.

 

Weitere Informationen zur probeweisen Wiedereröffnung des Wildgeheges sollen zeitnah durch das Bezirksamt mitgeteilt werden.

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