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»Sabine« richtet Sturmschäden im Klövensteen am

  • Weitere Schäden in den Elbvororten. Aufräumarbeiten dauern an.
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Die Forstarbeiter benötigen zwei bis drei Wochen, um die Sturmschäden zu beseitien Die Forstarbeiter benötigen zwei bis drei Wochen, um die Sturmschäden zu beseitien Foto: PR/Bezirksamt Altona
Rissen (10. Februar 2020, PM) · Infolge des Orkans Sabine sind im Forst Klövensteen schätzungsweise rund zwei- bis dreihundert Festmeter Windwurf- und Bruchholz zu verzeichnen. Im Wildgehege Klövensteen sind diverse Bäume gefallen und haben unter anderem das Rotwildgehege beschädigt. Dieses konnte zwischenzeitlich notdürftig repariert werden. Hirsche sind glücklicherweise und durch den nächtlichen Einsatz von Dr. Delling, dem Leiter der Waldschule und des Wildgeheges, nicht entwichen.
Die Hauptwege im Forst, für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr, werden heute im Laufe des Tages freigeräumt werden.

Um alle Schäden im Forst und im Wildgehege beseitigen zu können, werden schätzungsweise zwei bis drei Wochen benötigt. Aktuell rät das Bezirksamt Altona, den Wald in den kommenden Tagen nicht zu betreten, da noch Äste und Kronenteile in den Bäumen hängen, die auf die Wege fallen können.
Das Wildgehege Klövensteen wird zumindest heute und morgen geschlossen bleiben, bis alle Gefahrenstellen beseitigt sind.

Mehrere Häuser wurden in der vergangenen Nacht durch herabstürzende Äste und Bäume in den Elbvororten beschädigt. U.a. wurde in Blankenese ein Einfamilienhaus in der Blankeneser Hauptstraße unbewohnbar. Eine Birke stürzte auf das Dach eines Einfamilienhauses im Bredkamp.

Letzte Änderung am Montag, 10 Februar 2020 14:58
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