Othmarschen
Othmarschen (24. Februar 2018, PM) · Heute hat die Synode des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein auf ihrer zweiten Tagung ihre neue Leitung, den Kirchenkreisrat, gewählt. Der Kirchenkreisrat hat die Aufsicht über die Gemeinden und führt die Geschäfte des Kirchenkreises. Er setzt Synodenbeschlüsse um und bereitet Entscheidungen der Synode vor. Ihm gehören die drei Pröpste Frie Bräsen, Thomas Drope und Dr. Karl-Heinrich Melzer qua Amt an, sowie elf gewählte Mitglieder, davon ein/e Pastor/in oder ein/e Mitarbeiter/in. Die neu gewählten Mitglieder im Kirchenkreisrat sind:
Othmarschen (2. Februar 2018, PM/Markus Krohn) · Meistens geht es gut, manchmal brauchen auch Feuerwehrleute viel Kreativität bei der Arbeit: Bei der heute gegen 11.40 Uhr gemeldeten, erfolgreichen Sprengung einer Panzerfaust aus dem Zweiten Weltkrieg, zeigte sich wieder einmal die Unberechenbarkeit solcher Kampfmittel. An dem Kampfmittel hatten sich Kristalle gebildet was ein Sprengen vor Ort unmittelbar erforderlich machte.
Othmarschen (15. Januar 2018, PM) · Der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen  feiert Geburtstag! Seit 70 Jahren setzt sich der Verein für kommunale Belange ein und kümmert sich mit Vorträgen, Ausflügen und anderen Veranstaltungen um das kulturelle Leben in Flottbek und Othmarschen.
Othmarschen (18. Dezember 2017, PM) Kurz vor Weihnachten erhielten Rebecca (32) und Jan Fromm (33) ein ganz besonderes Geschenk: Heute um 9.15 Uhr wurde Malte Piet Fromm per Kaiserschnitt in der Asklepios Klinik Altona geboren. Das Neugeborene ist 53 Zentimeter groß und wiegt Gramm 3.660 Gramm. Malte ist damit das 3000ste. Baby, das 2017 in der Hamburger Asklepios Kliniken Altona das Licht der Welt erblickt hat.
Othmarschen (12.10.2017, Markus Krohn) · Haben Vereine als Organisationsform in der Gesellschaft ausgedient? Sind Sportvereine beispielsweise nur noch Dienstleister? Glaubensgemeinschaften wie Kirchengemeinden Auslaufmodelle? Und Bürgervereine gar überflüssig?
Elbvororte/Othmarschen (18. September 2017, PM) · Bürgerentscheid „Övelgönne“ – Das Ergebnis wird 1:1 umgesetzt! Altonas Bürgerinnen und Bürger sprechen sich mit großer Mehrheit dafür aus, dass der Strand bei Övelgönne so bleibt wie er ist und sämtliche Planungen für einen befestigten Rad- und/oder Gehweg auf dem Elbstrand in Övelgönne eingestellt und nicht umgesetzt werden.
Elbvororte/Othmarschen (17. September 2017, PM) · Die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Franziska Grundwaldt schreibt in ihrer Pressemitteilung: Hellauf begeistert zeigt sich die Ottensener CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Franziska Grunwaldt, die selbst begeisterte Fahrradfahrerin ist, über das eindeutige Abstimmergebnis der Altonaer Bürgerinnen und Bürger zur Rettung des Övelgönner Elbstrandes: „Ein jahrelanges Hickhack von zum Teil abenteuerlichen Vorschlägen zur Zerstörung des Elbstrandes mit einer Fahrradbetonpiste von SPD und Grünen ist nun endlich zu Ende gegangen. So kommt es für die Grünen: Wenn man vor lauter ‚Fahrrad-Fetischismus‘ nicht mehr erkennt, dass es auch noch andere politische Themen gibt, die eine Stadt liebens- und lebenswert macht. Das Fällen von 80 Straßenbäumen in Bahrenfeld für nur einen Fahrradstreifen war ein ähnlicher Missgriff grüner Politik. Zur Identität von Altona gehört nicht nur die Elbe, sondern auch ein erlebbarer Elbstrand für Freizeit- und Naherholung.
Othmarschen (17. September 2017, PM) · CDU Altona/Elbvororte gratuliert der „Rettet den Elbstrand“- Initiative“ zum Sieg beim Bürgerentscheid. „Altonaer Bürger retten den Elbstrand – Totale Klatsche für bürgerfeindliches Vorgehen von Rot-Grün im Bezirk Altona!“ Heute wurden die Auszählungen über die Bürgerbegehren zur Zukunft des Elbstrandes beendet. Das Ergebnis ist klarer, als viele vermutet haben. Nach Auszählung der über 81.000 Stimmen haben fast 80 Prozent der Altonaer Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt des Elbstrandes in seiner jetzigen Form gestimmt.
Othmarschen (17. September 2017, PM) · ELBSTRAND RETTEN! gewinnt den Bürgerentscheid haushoch. Die Bürger haben entschieden: 79,38% haben ihre Stimme der Initiative „ELBSTRAND RETTEN!“ gegeben – gegen den Bau eines Rad-/Gehwegs auf dem Oevelgönner Elbstrand. 81.326 Altonaer Bürgerinnen und Bürger haben an dem Bürgerentscheid teilgenommen.
Othmarschen (17. September 2017, PM) · Mit einer hohen Wahlbeteiligung von 40% haben die Altonaer Bürger abgestimmt. Die Mehrheit wünscht sich, dass kein Weg am Strand gebaut wird. "Die hohe Wahlbeteiligung hat gezeigt, wie wichtig den Hamburgern die Gestaltung des Elbufers ist. Wir haben versucht, im Streit um einen Strandweg als Stimme der Vernunft aufzutreten. Es gibt unterschiedliche berechtigte Interessen, und wir haben einen konkreten Lösungsweg aufgezeigt, der nach unserer Überzeugung ein Gewinn für alle wäre", so Vertrauensmann Hans-Jörg Rüstemeier.
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