Finanzierung des KLICK Kindermuseums endgültig gesichert

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Philine Sturzenbecher und Frank Schmitt freuen sich mit dem KLICK Kindermuseum in Osdorf über die Förderung Philine Sturzenbecher und Frank Schmitt freuen sich mit dem KLICK Kindermuseum in Osdorf über die Förderung Foto: PR
Osdorf (30. Juni 2020, PM) · Am 24. Juni 2020 hat die Hamburgische Bürgerschaft auf Antrag der SPD und der Grünen beschlossen, für die Sanierung und den barrierefreien Umbau des KL!CK Kindermuseums am Osdorfer Born bis zu 1,15 Millionen Euro aus dem Sanierungsfonds 2020 bereit zu stellen. Das umfangreiche Sanierungsprojekt im Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Maria Magdalena ist mit insgesamt 6,9 Millionen Euro veranschlagt. 75 Prozent der Gesamtkosten werden aus dem `Investitionspakt Soziale Integration im Quartier` des Bundes getragen. Für die von Hamburg aufzubringenden restlichen 1,8 Millionen haben die Bezirksversammlung Altona Sondermittel in Höhe von 60.000 Euro und die Finanzbehörde 590.000 Euro aus dem investiven Quartiersfonds zugesagt. „Mit dem Beschluss der Bürgerschaft ist somit die Finanzierung des erforderlichen Hamburger Eigenanteils gesichert“ freuen sich die beiden Wahlkreisabgeordneten der SPD, Philine Sturzenbecher und Frank Schmitt.
Das KL!CK Kindermuseum bietet für Kinder bis zu 12 Jahren Ausstellungen zu fünf unterschiedlichen Themenbereichen, ergänzt um eine Wechselausstellung an. Seit 2004 ist das KL!CK Kindermuseum am Osdorfer Born und verzeichnet rund. 50.000 Besucherinnen und Besucher im Jahr. Es zählt damit zu den größten Kindermuseen in Deutschland und trägt zur Entwicklung der Museumspädagogik und der außerschulischen Lernorte bei. Das Museum mit seinen engagierten Mitarbeitenden hat sich sehr um die Vermittlung von Kultur für Kinder verdient gemacht und ist auch außerhalb Hamburgs bekannt. „Ich begrüße es sehr, dass dieser wichtige Bestandteil der Stadtteilkultur in Osdorf nun mit finanziellen Mitteln für die Sanierung ausgestattet wird“, freut sich Philine Sturzenbecher.

Das KL!CK Kindermuseum im Osdorfer Born trägt mit seiner wertvollen Arbeit und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich zur Verbesserung der Bildungschancen junger Menschen bei und ist damit ein unverzichtbarer Baustein der sozialen Infrastruktur. Das Team und das Museum sind wichtig für Osdorf und Hamburg“ lobt Frank Schmitt die bisherige Arbeit dieser Institution. Die Sanierung und auch der notwendige Umbau seien mit hohen Kosten verbunden. „Daher war es für uns nur folgerichtig, dass wir als Bürgerschaft den Bezirk Altona und das Museum bei der Bewältigung dieser Aufgabe finanziell unterstützen“, so Schmitt weiter. Philine Sturzenbecher ergänzt: „Die Sanierung und die Herstellung von Barrierefreiheit sind ein wichtiger Beitrag zur Integration und Inklusion, den dieses Museum für die Menschen im Stadtteil, im Wahlkreis und für alle Interessierten – egal ob Jung oder Alt - in Hamburg leistet“.
Letzte Änderung am Donnerstag, 02 Juli 2020 12:19
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