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Baugenehmigung für Blankeneser Hospiz

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Blankenese (27.01.2014, PM/MK) ·  Grund zur Freude bei den Initiatoren eines christlichen Hospizes für den Hamburger Westen: Diese Woche erhielten die engagierten Planer des Hospizes vom Altonaer Bauamt die entscheidende Baugenehmigung. „Das war ein langer, intensiver Weg“, sagte Clarita Loeck erleichtert, Vorsitzende des Blankeneser Hospizvereins: „Nun können wir den Bau unseres Emmaus-Hospizes sehr bald in Angriff nehmen!“

Bis zum Herbst dieses Jahres rechnet sie mit dem Baubeginn des 10-Bettenhauses hinter der Blankeneser Kirche am Markt. Gleichzeitig müssen noch 1,8 Millionen Euro an Spenden von den erforderlichen gut 4 Millionen zusammenkommen.

Vor acht Jahren begann ein Kreis von Theologen, Palliativärzten, Juristen, Psychologen, Pflegekräften und Finanzfachleuten, die Idee und das Konzept des Hospizes zu entwickeln, schon bald begannen sie auch mit der Ausbildung ehrenamtlicher Sterbebegleiter für den ambulanten Dienst. Schließlich fand man mit Hilfe eines großzügigen anonymen Spenders ein Grundstück in der Godeffroystraße 29. Das dort vorhandene Ärztehaus soll nach den Plänen des Hamburger Architektenbüros SEHW nun umgebaut und erweitert werden. Clarita Loeck: „Wir wären nicht so weit gekommen ohne das große Engagement der Blankeneser, der umliegenden Kirchengemeinden, aber auch von Persönlichkeiten wie Schirmherr Prof. Fulbert Steffensky und Bischöfin Kirsten Fehrs oder von Künstlern wie Stefan Gwildis und Rolf Zuckowski. Die große Zustimmung ist überwältigend! Nun werden wir auch unsere Gespräche mit dem zukünftigem Betreiber erfolgreich abschließen.“

Bis jetzt gibt es in Hamburg sieben stationäre Hospize und ein Kinderhospiz. Das Blankeneser Hospiz wird das zweite christliche neben dem Diakonie-Hospiz in Volksdorf sein.

Letzte Änderung am Donnerstag, 26 Februar 2015 18:12
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