Gesellschaft

Integration der Flüchtlinge: Stadtteile einbinden

Elbvororte/Rissen (19.11.2015, Harris Tiddens) · Die Zuweisung der Flüchtlinge auf die jeweilige Stadtteile ist in Hamburg nicht transparent geregelt. Das braucht nicht so zu sein. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen wendet ein transparentes Verteilungsverfahren für ihre Städte und Gemeinden an. Ein hierauf aufsetzender, überparteilich festgelegter Verteilungsschlüssel mit den 104 Stadteile als Ziel würde in Hamburg nicht nur sehr viel Ärger vermeiden, sondern die Chancen der jetzigen Herausforderung viel besser nutzen.

Rissen/Elbvororte (16.11.2015, PM) · Seit Sonnabendmittag wird der 77-jährige Ernst Klaus Schmidt aus Altona vermisst. Schmidt verließ Sonnabend das Krankenhaus Rissen und wird seitdem vermisst. Er ist erkrankt und muss medizinisch versorgt werden.

Rissen/Elbvororte (09.11.2015, PM/Markus Krohn) · In den letzten Wochen geisterte immer wieder die Zahl von 4.000 Flüchtlingen durch die Medien und sorgte bei den Bürgerinnen und Bürgern in Rissen für Unruhe – auch wenn bis zum heutigen Tag keine Entscheidung vorliegt. „Die Fläche Suurheid im B-Plan Rissen 45 hat die Bezirksversammlung Altona dem Senat als in Frage kommende Fläche gemeldet“, so Anne Krischok. „Die Bürgerschaft wird sich mit der jetzt vorliegenden Senatsdrucksache befassen und hierzu Stellung nehmen.

Rissen (03.11.2015, Markus Krohn) · An der Grenze zwischen Rissen und Sülldorf sollen nach dem Willen des Hamburger Senates kurzfristig mehrere tausend Flüchtlinge dauerhaft ein Zuhause finden. Neben der Wohnanlage Sieversstücken, in der jetzt schon 364 Flüchtlinge leben, entstehen derzeit weitere Häuser, die demnächst bezugsfertig sind. Dann ziehen dort fast 450 zusätzliche Bewohner ein. In spätestens einem Jahr, so der Plan der Hamburger Behörden, sollen bis zu 4.000 weitere Flüchtlinge dort einziehen. Auch das ehemalige Fabrikationsgebäude der Werbemittelfirma Berendsohn in der Alten Sülldorfer Landstraße wurde schon als vorübergehende bleibe von Flüchtlingen ins Gespräch gebracht. Immer „Vorübergehend“, so der Plan.

Elbvororte/Blankenese (03.11.2015, PM) · Pastor Frie Bräsen (51) und Pastorin Maren von der Heyde (57) sind für die offene Propststelle im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein als Kandidat und als Kandidatin nominiert. Der Kirchenkreis sucht einen dritten Propst oder eine Pröpstin. Diese oder dieser wird Nachfolgerin oder Nachfolger für Dr. Horst Gorski, der im September zur Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und zur Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) gewechselt ist. Die Kandidatin und der Kandidat stellen sich im November mit einem Vortrag und im Dezember mit einem Gottesdienst vor. Gewählt wird auf der Wahlsynode am Mittwoch, 20. Januar 2016, 17.30 Uhr, in der Blankeneser Kirche.

Osdorf (15.10.2015, Markus Krohn) · Der Sozialverband Deutschland SoVD, Landesverband Hamburg und der DRK-Kreisverband Hamburg Altona und Mitte e.V. rufen zu Spenden für die Flüchtlinge der zentralen Erstaufnahme am Fugenbarg auf.

Ärztinnen und Krankenschwestern gesucht

Osdorf (17.09.2015, Markus Krohn) · Gestern Abend soll eine neue Flüchtlingsunterkunft in der Baudissinkaserne am Rugenbarg bezogen worden sein. Rund 250 Flüchtlinge sind dort untergebracht worden.

Rückkehr & Neuanfang

Elbvororte/Ottensen (03.09.2015, PM) · Das Rumond-Walther-Haus hat Tradition: Bereits 1961 wurde die Seniorenresidenz direkt neben der Christianskirche in Ottensen erbaut. Im November 2011 mussten  alle Bewohner umziehen: Die Bauphase für den Neubau begann. Heute, knapp vier Jahre später, wurde das neu errichtete Rumond-Walther-Haus offiziell eingeweiht.

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