Ressorts

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Blankenese (24. Februar 2021, PM) · Von Malerei bis Collage, von abstrakt bis illustrativ: Im April gibt es in 70 Blankeneser Schaufenstern wieder eine fein abgestimmte Mischung von Kunstwerken zu sehen. Die Open-Air-Galerie führt von der Blankeneser Landstraße durch die Blankeneser Bahnhofstraße in die der Elbchaussee und erlaubt den Besuchern einen corona-konformen Kunstgenuss in schöner Umgebung.
Neben einigen wenigen Künstlern, die bereits 2020 dabei waren, können viele Werke neuer Teilnehmer entdeckt werden. Die Kuratoren der Kunstmeile Blankenese haben bei der Auswahl sehr viel Wert auf Abwechslung und Vielfalt gelegt. „Aber das entscheidende Kriterium war die Qualität der Werke“, sagt Miriam Diezmann, eine der Initiatorinnen der Blankeneser Kunstmeile, und erzählt begeistert von Arbeiten, die sie in diesem Jahr besonders beeindruckt haben. Insgesamt werden 50 Künstler ihre Werke ausstellen.

Meine Bank...in Iserbrook

Iserbrook (22. Februar 2021, PR) · Die Haspa-Filiale in Iser­brook ist, mitten im Stadt­teil an der Kreuzung Süll­dor­fer Landstraße/ Schene­felder Landstraße gelegen, für die meisten Iserbrooker gut zu erreichen. Hier treffen sich Schüler, Studenten, Arbeitnehmer, Rentner, Selbst­ständige, Freiberufler und Ver­mögende. Denn die Haspa ist eine Bank für alle – mit speziellem Wissen für besondere Lebenssituationen und viele Branchen.
Als Bank vor Ort finden die kompetenten Ansprechpartner „gemeinsam mit unseren Kun­den individuelle Lösungen zum Erreichen ihrer finanziellen Ziele“, sagt die neue Filial­leiterin Eltje Reimers-Booms. Es sei wichtig, dass Kunden in Produkte und Leistungen investieren, die sie auch verstehen. Wem der Kapitalmarkt zu kompliziert sei, könne auf Fonds setzen oder als Festgeld anlegen. „Unser Haspa Zinslotse findet auch für Ihr Geld einen sicheren Hafen“, sagt die Spar­kassenbetriebswirtin. Apropos sicher: „Für Wertsachen, wichtige Unterlagen und andere Dinge, die geschützt werden sollen, haben wir noch freie Schließfächer.“
Sülldorf (22. Februar 2021, Konrad Matzen) · Eine Institution zieht um: Die Tierarztpraxis Sülldorf unter der Leitung von Dorothea Vogg zieht in den ehemaligen Hofladen von Agnes Timmermann am Sülldorfer Kirchenweg 237. Start am neuen Standort ist Montag der 1. März.
Damit wird die ehemalige Fläche des Hofladens wieder vollständig mit Leben erfüllt: Neben dem Obst- und Gemü­sehandel Minners und der dem Hundesalon „Zum Schnüffel“ von Christin Hofmann zieht nun die Tierarztpraxis unter das Dach des Hof Timmermann. „Wir sind sehr glücklich, nach über 45 Jahren in Sülldorf nach Auslaufen des aktuellen Miet­ver­trages ein weiteres Mal eine Bleibe im Herzen Sülldorfs gefunden haben“, sagt Praxis­ma­nager Ingo Spring.
Rissen (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Haben Sie schon Ihren nächsten Friseurtermin vereinbart? Nein? Dann könnte es sein, dass Sie unabhängig von den Corona-Lockerungen der Länder leider noch ein paar Wochen länger auf den ersehnten Schnitt warten müssen, denn nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Öffnungstermins am 1. März waren die Friseure der Elbvororte für den März nahezu ausgebucht…
Die Friseure wird’s freuen, denn die zurück liegenden Monate im Winter-Lockdown waren hart für die Selbständigen, die meist als Solo-Selbständige organisiert sind und daher noch nicht einmal Kurzarbei­tergeld für sich selbst beantragen konnten. Auch auf die vom Bund versprochenen Hilfen mussten die Friseure lange warten, erst letzte Woche war eine Beantragung möglich, obwohl die Salons bereits seit dem 17. Dezember 2020 ge­schlossen waren.
Das größte Problem ist jedoch, „dass wir die Verluste nie werden ausgleichen können“, sagt Friseurmeister Frank Steffens vom Rissener Salon Wuschel­kopf. Die vergleichsweise ge­ringe Marge könne die Um­satzverluste auch bei Mehr­arbeit nach der Öffnung nicht wettmachen, weiß er.
Blankenese (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Einkaufen auf dem Wo­chenmarkt macht Spaß. Die Produkte sind ausgesucht, regional und frisch und der Service individuell auf die Kundschaft ab­gestimmt. In dieser neuen Serie stellen wir in den kommenden Ausgaben die Markt­beschicker auf dem Blanke­ne­ser Markt vor.
Die Schlachterei von Günter Feddern ist ein Familien­un­ter­nehmen, das seit fünf Jahren von Jan Günter Feddern in die Zukunft geführt wird. Die Eltern Christina und Günter sind bereits seit 26 Jahren dabei. Die erste Begegnung mit Lammfleisch hatte Günter Feddern übrigens als Jugend­licher, als er sich auf der „Rheinland“ nach Südostasien als Matrose verdingte. An­schlie­ßend war er auf der „Badenstein“ dabei, BMW-Luxuslimousinen der 7er-Reihe nach Neuseeland zu bringen. Auf dem Rückweg brachte er unter Kapitän Nee­huis auch gefrorenes Lamm­fleisch von ganzjährig geweideten Schafen mit nach Ham­burg.
Geschlachtet wird in der Schlachterei in Hoisdorf. Drei Rinder pro Monat, bis zu fünf Schweine die Woche und von März bis Oktober auch Lamm­fleisch. „Die Schweine kenne ich von der Weide“, erzählt Günter Feddern. „Mit Namen!“, auch wenn das viele Kunden gar nicht so genau wissen wollen, haben sie ein gutes Gefühl dabei zu wissen, woher das Fleisch stammt. Und dass die Tiere ein glückliches Leben gelebt haben, gutes Futter bekamen und somit schmackhafte Schinken und Wurst auf den Teller kommen.

Hier wächst der Hamburger Westen zusammen

Elbvororte (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Gerade erst wurde der Bau des A7-Tunnels in Stellin­gen fertiggestellt, da schließt sich in Kürze der Bau des längsten Hamburger Auto­bahntunnels in Altona an. Mit einer Länge von 2.230 Metern ist er zwar nicht der Längste Tunnel in Deutschland, aber zusammen mit den Bau­wer­ken in Stellingen und Schnelsen sowie dem Elbtunnel gehört er zu den bedeutensten Verkehrsbauwerken in ganz Europa. Mit 45 Meter Breite gehört er zudem zu den breiteten Tunnels in Europa. Die Breite entsteht aus dem achtstreifigen Ausbau sowie groß­zügiger Gestaltung der Seiten­streifen, um während der Bau­zeit und später bei notwendigen Reparaturen den Verkehr in beiden Richtungen gut durch die Baustelle leiten zu können.
Einmalig ist auch der Bau der Tunnelkette unter laufendem Betrieb. Die bisherigen Erfah­rungen aus den Tunnelbauten in Schnelsen und Stellingen bringen die Planer jetzt in die Umsetzung am längsten Tun­nel­abschnitt mit ein.

Rettung eines Mädchens

Elbvororte (30. Januar 2021, Markus Krohn) · Die historischen Museen in Hamburg sind zwar wie alle anderen Kultureinrich­tun­gen pandemiebedingt noch für die Öffentlichkeit ge­schlossen, aber die Arbeiten sind in vielen Bereichen in vollem Gange. Ob bei der Vor­bereitung kommender Ausstel­lungen, bei der Planung zu­künftiger Veranstaltungen – oder im Bereich der Restau­rierung. Das Altonaer Museum hat beispielsweise „Das Bildnis eines Mädchens“ des Föhrer Malers Oluf Braren (1787-1839) der erfahrenen Osdorfer Papier-Restauratorin Gudrun Kühl übergeben, um es aufarbeiten und konservieren zu lassen. Braren gilt heute als der vielleicht ursprünglichste unter den nordfriesischen Malern.
Sein Bild zeigt das Mädchen Ernestine Tischbein, die Tochter des Goethe-Freundes Johann H. W. Tischbein (1751-1829), der u.a. auch als Galerist und Hofmaler des Herzogs Peter Friedrich Ludwig von Olden­burg (1755-1829) in Eutin tätig war. Brarens Bild der Tisch­bein-Tochter im Format 47 x 37cm wurde zusammen mit weiteren Werken des Künstlers, darunter ein 94-seitiges Skiz­zen­buch mit Tierillustrationen, dem Altonaer Museum im Jahr 1998 als Schenkung überlassen.
Blankenese (30. Januar 2021, PM) · „Wir haben hier in Blan­kenese eine der schönsten Filialen“, wirbt Thomas Sobania mit einem gewinnenden Lächeln. Der neue Filialdirektor holt den Gast am Nachbarschaftstisch ab, neben dem sich der Stadtteil präsentiert. Die Fläche soll Menschen zusammenbringen. Vereine und Unternehmer stellen sich vor, Sport und Kultur präsentieren sich hier. Wenn Corona vorbei ist, werden hier auch wieder Veranstaltungen stattfinden. „Wir wollen unsere Kundinnen und Kunden durchs Leben begleiten. Dazu gehört auch, dass wir sie in unser Netzwerk einbinden“, erläutert Bärbel Grupp, stellvertretende Filialleiterin in Blankenese.
Die beiden betonen, wie wichtig eine kompetente und um­fas­sende Beratung ist. Die können sie am Standort in Blan­ke­nese bieten. Für Privat- und Firmenkunden stehen Finanz- und Vermögensberater, Baufi­nan­zierungsexperten und weitere Spezialisten zur Verfü­gung. „Wir legen großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden“, sagt Grupp. Die Beratung kann telefonisch oder vor Ort in der Filiale sowie oder sogar montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr über die Direktberatung telefonisch, per Chat oder Vi­deo-Call erfolgen. „Da richten wir uns ganz nach dem Kun­den“, betont Grupp.
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