Ressorts

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Vereine unterstützen Olympia-Bewerbung

Elbvororte (19.11.2015, Joy Dahlgrün-Krall) · Am 29. November wird feststehen, ob sich Hamburg für die Olympischen Sommerspiele 2024 bewerben wird. Spätestens seit dem 7. November haben alle stimmberechtigten 1,3 Millionen Hamburger die Unterlagen in ihrem Briefkasten. Mindestens 20 Prozent der Wahlberechtigten (entspricht 259.883) müssen mit „Ja“ stimmen, damit das Referendum angenommen wird. Der Hamburger Sportbund (HSB) hat bereits fleißig Vereinsarbeit geleistet, um Mitglieder von der Idee „Feuer und Flamme für Hamburg“ zu überzeugen. Im Hamburger Westen wurden in Vereinen Plakate aufgehängt, Informationsabende veranstaltet und eigene Aktionen gestartet.

Elbvororte (19.11.2015, Markus Krohn) · Die DorfStadt-Zeitung macht sich stark für den lokalen Einzelhandel und startet die Aktion „Wir kaufen HIER“. Kaufen Sie doch einfach Ihre Weihnachtsgeschenke beim Einzelhändler um die Ecke – bei Ihrem Nachbarn. Warum nicht lokal einkaufen – mit persönlicher Beratung, individuellem Service und einem guten Gewissen?

Integration der Flüchtlinge: Stadtteile einbinden

Elbvororte/Rissen (19.11.2015, Harris Tiddens) · Die Zuweisung der Flüchtlinge auf die jeweilige Stadtteile ist in Hamburg nicht transparent geregelt. Das braucht nicht so zu sein. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen wendet ein transparentes Verteilungsverfahren für ihre Städte und Gemeinden an. Ein hierauf aufsetzender, überparteilich festgelegter Verteilungsschlüssel mit den 104 Stadteile als Ziel würde in Hamburg nicht nur sehr viel Ärger vermeiden, sondern die Chancen der jetzigen Herausforderung viel besser nutzen.

Blankenese (16.11.2015, PM) · Lassen Sie sich Tag für Tag ein bisschen mehr einstimmen auf die Weihnachtszeit. Jeden Tag im Dezember öffnet sich für Sie ein Türchen im „Lebendigen Adventskalender Blankenese“, der von der BLANKENESE Interessen-Gemeinschaft e.V. organisiert wird. Hinter jeder „Tür“ verbirgt sich eine besondere weihnachtliche Aktion, die täglich vom 1. Dezember bis 23. Dezember 2015 von den Geschäften und Institutionen, wie z.B. der Freiwilligen Feuerwehr, vielen Einzelhändlern oder der Familienbildungsstätte organisiert wird.

Rissen/Elbvororte (16.11.2015, PM) · Seit Sonnabendmittag wird der 77-jährige Ernst Klaus Schmidt aus Altona vermisst. Schmidt verließ Sonnabend das Krankenhaus Rissen und wird seitdem vermisst. Er ist erkrankt und muss medizinisch versorgt werden.

Andreas Bernau erneut Vorsitzender der SPD Flottbek-Othmarschen

Goß Flottbek/Othmarschen/Elbvororte (10.11.2015, PM) · Im Rahmen der Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder der SPD Flottbek-Othmarschen am 4. November den 51 jährigen Angestellten Andreas Bernau erneut zum Vorsitzenden gewählt. Andreas Bernau, seit 2010 Vorsitzender des Distriktes und Abgeordneter in der Altonaer SPD-Bezirksfraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Altona: „Ich freue mich sehr über das erneut entgegengebrachte  Vertrauen unserer Mitglieder.“ Neben Andreas Bernau wurden auch die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Sabine Köster (43) und Ilona Schulz-Müller (68) in ihren Ämtern bestätigt.

Rissen/Elbvororte (09.11.2015, PM/Markus Krohn) · In den letzten Wochen geisterte immer wieder die Zahl von 4.000 Flüchtlingen durch die Medien und sorgte bei den Bürgerinnen und Bürgern in Rissen für Unruhe – auch wenn bis zum heutigen Tag keine Entscheidung vorliegt. „Die Fläche Suurheid im B-Plan Rissen 45 hat die Bezirksversammlung Altona dem Senat als in Frage kommende Fläche gemeldet“, so Anne Krischok. „Die Bürgerschaft wird sich mit der jetzt vorliegenden Senatsdrucksache befassen und hierzu Stellung nehmen.

Rissen (03.11.2015, Markus Krohn) · An der Grenze zwischen Rissen und Sülldorf sollen nach dem Willen des Hamburger Senates kurzfristig mehrere tausend Flüchtlinge dauerhaft ein Zuhause finden. Neben der Wohnanlage Sieversstücken, in der jetzt schon 364 Flüchtlinge leben, entstehen derzeit weitere Häuser, die demnächst bezugsfertig sind. Dann ziehen dort fast 450 zusätzliche Bewohner ein. In spätestens einem Jahr, so der Plan der Hamburger Behörden, sollen bis zu 4.000 weitere Flüchtlinge dort einziehen. Auch das ehemalige Fabrikationsgebäude der Werbemittelfirma Berendsohn in der Alten Sülldorfer Landstraße wurde schon als vorübergehende bleibe von Flüchtlingen ins Gespräch gebracht. Immer „Vorübergehend“, so der Plan.

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