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Hier wächst der Hamburger Westen zusammen

Elbvororte (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Gerade erst wurde der Bau des A7-Tunnels in Stellin­gen fertiggestellt, da schließt sich in Kürze der Bau des längsten Hamburger Auto­bahntunnels in Altona an. Mit einer Länge von 2.230 Metern ist er zwar nicht der Längste Tunnel in Deutschland, aber zusammen mit den Bau­wer­ken in Stellingen und Schnelsen sowie dem Elbtunnel gehört er zu den bedeutensten Verkehrsbauwerken in ganz Europa. Mit 45 Meter Breite gehört er zudem zu den breiteten Tunnels in Europa. Die Breite entsteht aus dem achtstreifigen Ausbau sowie groß­zügiger Gestaltung der Seiten­streifen, um während der Bau­zeit und später bei notwendigen Reparaturen den Verkehr in beiden Richtungen gut durch die Baustelle leiten zu können.
Einmalig ist auch der Bau der Tunnelkette unter laufendem Betrieb. Die bisherigen Erfah­rungen aus den Tunnelbauten in Schnelsen und Stellingen bringen die Planer jetzt in die Umsetzung am längsten Tun­nel­abschnitt mit ein.

Rettung eines Mädchens

Elbvororte (30. Januar 2021, Markus Krohn) · Die historischen Museen in Hamburg sind zwar wie alle anderen Kultureinrich­tun­gen pandemiebedingt noch für die Öffentlichkeit ge­schlossen, aber die Arbeiten sind in vielen Bereichen in vollem Gange. Ob bei der Vor­bereitung kommender Ausstel­lungen, bei der Planung zu­künftiger Veranstaltungen – oder im Bereich der Restau­rierung. Das Altonaer Museum hat beispielsweise „Das Bildnis eines Mädchens“ des Föhrer Malers Oluf Braren (1787-1839) der erfahrenen Osdorfer Papier-Restauratorin Gudrun Kühl übergeben, um es aufarbeiten und konservieren zu lassen. Braren gilt heute als der vielleicht ursprünglichste unter den nordfriesischen Malern.
Sein Bild zeigt das Mädchen Ernestine Tischbein, die Tochter des Goethe-Freundes Johann H. W. Tischbein (1751-1829), der u.a. auch als Galerist und Hofmaler des Herzogs Peter Friedrich Ludwig von Olden­burg (1755-1829) in Eutin tätig war. Brarens Bild der Tisch­bein-Tochter im Format 47 x 37cm wurde zusammen mit weiteren Werken des Künstlers, darunter ein 94-seitiges Skiz­zen­buch mit Tierillustrationen, dem Altonaer Museum im Jahr 1998 als Schenkung überlassen.
Blankenese (30. Januar 2021, PM) · „Wir haben hier in Blan­kenese eine der schönsten Filialen“, wirbt Thomas Sobania mit einem gewinnenden Lächeln. Der neue Filialdirektor holt den Gast am Nachbarschaftstisch ab, neben dem sich der Stadtteil präsentiert. Die Fläche soll Menschen zusammenbringen. Vereine und Unternehmer stellen sich vor, Sport und Kultur präsentieren sich hier. Wenn Corona vorbei ist, werden hier auch wieder Veranstaltungen stattfinden. „Wir wollen unsere Kundinnen und Kunden durchs Leben begleiten. Dazu gehört auch, dass wir sie in unser Netzwerk einbinden“, erläutert Bärbel Grupp, stellvertretende Filialleiterin in Blankenese.
Die beiden betonen, wie wichtig eine kompetente und um­fas­sende Beratung ist. Die können sie am Standort in Blan­ke­nese bieten. Für Privat- und Firmenkunden stehen Finanz- und Vermögensberater, Baufi­nan­zierungsexperten und weitere Spezialisten zur Verfü­gung. „Wir legen großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden“, sagt Grupp. Die Beratung kann telefonisch oder vor Ort in der Filiale sowie oder sogar montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr über die Direktberatung telefonisch, per Chat oder Vi­deo-Call erfolgen. „Da richten wir uns ganz nach dem Kun­den“, betont Grupp.

Marcus Weinberg sieht Unions-Handschrift bei Grundgesetzänderung für Kinderrechte

Elbvororte (29. Januar 2021, PM) · Das Bundeskabinett hat sich letzte Woche auf einen Kompromiss zur Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz geeinigt. Da­mit wird ein wichtiges Vor­haben, das im Koalitionsvertrag festgeschrieben wurde, auf den parlamentarischen Weg ge­bracht. Der Altonaer Bundes­tags­­abgeordnete Marcus Wein­berg freute sich über diese Eini­gung, weil aus seiner Sicht wichtige Anmer­kungen und Forderungen der Union in dem Entwurf berücksichtigt wurden.
„Zum ersten Mal in der Geschichte der Bun­des­republik Deutschland sollen die Rechte von Kindern ausdrück­lich in der Verfassung be­nannt werden. Mit dem heutigen Kabinett­beschluss wird ein gelungener und ausgewogener Kompromiss auf den parlamentarischen Weg gebracht, der so­wohl die Kin­derrechte im Grundgesetz sichtbar macht als auch die Erst­ver­antwortung der Eltern bewahrt.
Blankenese (18. Januar 2021, PM) · Wer im Shut-down ein wenig Abwechslung sucht, findet jetzt in Blankenese ein neues Angebot: Drei Stände im Zentrum bieten täglich warme und kalte Spezialitäten zum Mitnehmen an.
In der Riva-Hütte auf dem Martini-Vorplatz gibt es unter dem Motto „Gesund und lecker“ tägliche wechselnde frische Suppen und Salat To-go. Der Verkauf wird von Lotti unterstützt, die im Campus Uhlenhorst (alsterarbeit) eine Berufsbildung mit Schwerpunkt Gastronomie absolviert. Ein Teil des Erlöses geht an KIDS Hamburg e.V. (Kompetenz-und Infocenter Down-Syndrom) und an die Interessensgemeinschaft Blankenese e.V..

Polizei warnt vor falschen Microsoft-Mitarbeitern am Telefon

Elbvororte/Hamburg (15. Januar 2021, ots) · Die Masche ist nicht neu, aber immer wieder fallen Menschen auf Betrüger herein, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben. Im Dezember verlor eine 53-jährige Hamburgerin mehrere zehntausend Euro. Wie man sich schützen kann:
Osdorf/Altona (14. Januar 2021, PM) · Die historischen Museen in Hamburg sind zwar wie alle anderen Kultureinrichtungen pandemiebedingt noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeiten sind in vielen Bereichen in vollem Gange. Ob bei der Vorbereitung kommender Ausstellungen, bei der Planung zukünftiger Veranstaltungen – oder im Bereich der Restaurierung. In letzterem möchte ich Sie auf ein besonderes konservatorisches Projekt hinweisen, bei dem es um die aufwendige Restaurierung einer Grafik aus dem Bestand des Altonaer Museums geht.
Rissen (14. Januar 2021, Markus Krohn) · Das Bündnis aus Bürgerinitiativen und Naturschutzverbänden „Erhalt der Brünschenwiesen“ in Rissen hat bereits gestern über 10.000 Unterschriften für Schulsenator Ties Rabe im Rathaus abgegeben. Heute Nachmittag übergaben Jörn Steppke und Jan Reifenstein ihre Petition zusätzlich an die Bezirksamtsleiterin des Bezirks Altona, Dr. Stefanie von Berg und die Vorsitzende der Bezirksversammlung, Stefanie Wolpert.
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