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Champions-Treff in Bahrenfeld und Megaquote in der Viererwette

Bahrenfeld (25.02.2013, PM) · Am Donnerstag (27.2.) findet auf der Trabrennbahn Hamburg (Rennbeginn 18.30 Uhr) die letzte Abendveranstaltung des kalendarischen Winters statt. An den beiden Folgerenntagen (9. und 16. März) wird an Sonntagnachmittagen getrabt, danach ist der ersehnte Frühling da.

Doch Winter hin oder her – beim Studium der Starterlisten der neun Prüfungen wird den Fans richtig warm ums Herz. Weil in Westdeutschland zwölf Tage zwischen der letzten und der nächsten Rennveranstaltung liegen, gastiert ein rundes Dutzend Fahrer aus diesem Bereich an der Elbe. Hinzu kommen Aktive aus Berlin, Dänemark und den Niederlanden. Abwechslungsreicher geht es kaum.

 

Duell der Generationen

Die Berufsfahrergarde wird von zwei namhaften Könnern angeführt. Michael Nimczyk, sowohl bundesweit wie auch in Hamburg im Vorjahr überragend dominant, steigt in jedem der sechs Profirennen in den Sulky. Seine beste Chance könnte der jüngste der deutschen Spitzenfahrer im 4. Rennen anspannen. Der dreifache Sieger Kay Ray Mo trifft allerdings auf recht starke Konkurrenten wie Helios (Kornelius Kluth), den er aber zuletzt schon bezwang, und den gerade in Gelsenkirchen erfolgreichen Crazy Lover (Johannes C. Bot). Offenbar auf den Geschmack gekommen ist Birger Jörgensen. Der dänische Weltklassefahrer sammelte in seiner Heimat Championate wie andere Briefmarken, holte sich 2009 den Weltmeistertitel und gastiert schon zum dritten Mal in diesem Jahr in Bahrenfeld. So aktiv wie diesmal war er noch nie, denn nicht weniger als fünf Pferde bringt der 56-jährige mit. Zuvor gelang ihm mit weitaus kleineren Delegationen bei jedem Gastspiel ein Volltreffer.

 

Neuauflage des Championatskampfs

Dreimal geht es über die Sprintstrecke von 1.680 Metern. Auch in der Abschlussprüfung, wo die Satteltraber ihr Bahrenfelder Saisondebüt geben. Die drei deutschen Top-Reiterinnen des Vorjahres sind zur Stelle. Marisa Bock, geborene Hamburgerin, reist aus Bayern an, um mit Faustus eine glücklichere Vorstellung zu geben als zum Jahresende. Damals sprang der Mitfavorit nach längerer Startverzögerung gleich im ersten Bogen an. Cathrin Nimczyk, die sich das deutsche Championat mit Marisa Bock teilte, vertraut auf Giggi, mit der ihr vor  Jahresfrist ein lupenreiner Hattrick gelang. Beide fordert die Drittplatzierte der letzten Saison Ronja Walter heraus, die mit dem Satteldebütanten Pedro MH vielleicht das „dunkle“ Pferd im Rennen unter sich hat.

 

Megaquote in der Viererwette?

Die Wetter werden sich einmal mehr auch verstärkt mit dem Viererwette-Rennen an fünfter Stelle der Karte befassen. 14 Teilnehmer sind an sich schon quotenträchtig, die Ausgeglichenheit der relativ gewinnarmen Kandidaten verschärft diese Erwartung noch. Uvan Rower erreichte bei den letzten fünf Starts mit verschiedenen Fahrern vier Mal nicht das Ziel. Einmal saß – wie diesmal Michael Nimczyk im Sulky und prompt gewann der Wallach. Hinter ihm steht genauso ein Fragezeichen wie hinter Padisjah (Jan Demmink), der im Sommer in Dinslaken in Serie siegte. Vorher und nachher ging allerdings nicht viel, jetzt kommt der Wallach aus einer Pause zurück. Es gibt also weitere Optionen und ganz sicher einmal mehr eine mehr als nur attraktive Quote in der Viererwette.

 

Volle Felder bei den Amateuren

Nicht weniger als 26 Pferde treten in den beiden Amateurfahren des Abends an. Die komplette Hamburger Spitze mit den fünf Erstplatzierten der letztjährigen Bahnwertung wird erneut vom deutschen Champion Jörg Hafer herausgefordert. Dem Versicherungskaufmann aus Recklinghausen, der in seiner Laufbahn weit über 1.000 Rennen gewinnen konnte, wird das Siegen diesmal allerdings nicht so leicht fallen wie vor zehn Tagen, wenngleich ein Volltreffer weder mit Icefox (6. Rennen) noch mit dem interessanten schwedischen Neuzugang Ronnie O’Sullivan (2. Rennen) komplett aus der Welt scheint. Letzterer tritt zwar nach einer Pause mit schwacher Papierform an, gewann aber im Vorjahr drei Rennen und fast 30.000 Euro – das kann keiner der Konkurrenten auch nur ansatzweise bieten.

 

Comeback des Unbesiegbaren

Einer der Aufsteiger des letzten Jahres meldet sich mit Empire TI im 8. Rennen zurück. Zwischen Juli und September gewann der Wallach mit seiner Besitzerin Claudia Brenning fünf Rennen in Folge mit zunehmender Überlegenheit. Wo die Grenzen des Laufwunders liegen, das sich immer noch recht „grün“ gibt und gar nicht gerne in den Winner Circle mag, weiß noch niemand. Die Konkurrenz ist beim Wiederauftreten mit Pferden wie der Ex-Seriensiegerin Moni Maker (Johannes C. Bot) oder dem schnellen Dänen Rex Loudeac (Birger Jörgensen) keineswegs von Pappe

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