Die Besten im Westen

Die Mühlenberger zeigen sich stolz mit ihren Trophäen Die Mühlenberger zeigen sich stolz mit ihren Trophäen Foto: Thomas Krätzig
Elbvororte (25. Juni 2021, Markus Krohn) · Ihre sportlichen Leistungen sind vorbildlich, jetzt werden die Besten im Westen geehrt. Das Bezirksamt Altona, die Bezirksversammlung Altona und die Interessensgemeinschaft der Sportvereine des Hamburger Westens (IG West) werden in diesen Tagen 15 Sportler und Mannschaften für ihren herausragenden Verdienst würdigen. Die Ehrung hat seit vielen Jahren Tradition im Bezirk Altona. Eine Jury aus Vertretern des Sportausschusses der Bezirksversammlung und Expertinnen der IG West kürt jährlich die Kandidaten, die sich in dem jeweiligen Jahr besonders hervorgetan haben.
Aufgrund der Beschränkungen der Corona-Pandemie konnte die Sportlerehrung 2019 im Folgejahr nicht wie gewohnt als Präsenzveranstaltung im Altonaer Rathaus durchgeführt werden. Daher kommt es erst jetzt zur Pokalübergabe an die Preisträger – und zwar jeweils in den Heimatvereinen.
Über gleich vier Auszeichnungen konnte sich der Mühlenberger Segel-Club (MSC) freuen: In der Kategorie Mannschaft weiblich gewannen Marla Bergmann und Hanna Wille, deren Erfolge im olympischen 49er FX die Jury überzeugten. Als U21 Weltmeisterinnen feierten sie 2019 einen starken Einstieg in die Bootsklasse.
Auch beim weiblichen Nachwuchs hatten zwei Damen vom MSC die Nase vorn: Janne Krüger und Leonie Bergmann qualifizierten sich als jüngstes deutsches Team für die Weltmeisterschaft im 420er und mussten sich dort gegen zum Teil erheblich ältere Crews beweisen.
Caspar Ilgenstein konnte stolz den Preis für das Talent des Jahres in Empfang nehmen. Nachdem er sich 2018 schon für die Europameisterschaft der Optimisten qualifizierte, gelang ihm 2019 eine Sensation: Als einer von fünf deutschen Startern durfte er zur Weltmeisterschaft nach Antigua fahren und segelte dort der Konkurrenz davon. Mit Platz 15 wurde er bester Deutscher und kam endgültig in der Weltspitze an.
Zum Abschluss wechselte noch der Pokal für das Event des Jahres den Besitzer. Die Premiere des Crazy4Sailing Family Cups setzte neue Maßstäbe bei der Verbindung von Breiten- und Leistungssport und generationenübergreifendem Segeln. Ein spannendes Format, integrierte Landwettbewerbe und ein Zuschauerponton mitten im Mühlenberger Loch machte diese Regatta zu etwas ganz Besonderem.
Noch ein Preis ging an eine Seglerin: Als beste Sportlerin wurde Tanja Tammling vom SV Altona-Oevelgönne ausgezeichnet, die in der Bootsklasse „Europe“ bei der Deutschen, Belgischen und Europa-Meisterschaft jeweils unter die ersten drei segelte.
Bester jugendlicher Sportler wurde Carl-Junior Mireku Boateng vom Hamburger Sport-Verein, der Deutscher Meister im U18 Weitsprung wurde. Auch der beste erwachsene Sportler kommt vom HSV: Der 21-Jährige Bennet Vinken wurde 2019 Deutscher U20-Hallenmeister und Deutscher Meister im Weitsprung.
Als beste jugendliche Sportlerin wurde Chanim Mamedova vom Zanshin Dojo Hamburg ausgezeichnet, die beim Ju-Jutsu-Fighting den 1. Platz der Deutschen Schülermeisterschaften gewann und auf den 3. Platz der U16-Weltmeisterschaften kam.
Den Preis für die beste männliche Jugendmannschaft gewann die 1. Fußball C-Jugend vom SV Lurup Hamburg von 1923. Im Sommer 2019 schaffte die U14-Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga, ein halbes Jahr später sogar in die Oberliga – Oberhammer!
Trainer des Jahres ist Artur Brecht vom Zanshin Dojo Hamburg. Brecht ist der Trainer des erfolgreichsten Ju-Jutsu-Fighting-Teams Hamburgs und führt seine Athleten stets zu Erfolgen auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene.
Außerdem wurde Roman Netzlav vom SV Osdorfer Born in der Kategorie Funktionär männlich ausgezeichnet. Netzlav leitet die Osdorfer Ski-Langlauf-Gruppe und ist seit 1997 Vereinsmitglied.
Für das Lebenswerk für den Sport wurde Friedrich Heinrich vom SV Osdorfer Born ausgezeichnet. Der Materialwart ist seit 1977 Vereinsmitglied und aktiver Tischtennis-Spieler bis heute in der 2. Kreisliga.

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