Neues Vereinssportzentrum für den SV Lurup

Vorstand und Geschäftsführung freuen sich über die Nachricht der beiden Wahlkreisabgeordneten Filiz Demirel (Grüne) und Frank Schmitt (SPD), über die Nachricht, dass die Bürgerschaft den Neubau des Vereinssportzentrums des SV Lurup an der Flurstraße unterstützt. Von links nach rechts: Wiebke Weissenbach (Schatzmeisterin), Susanne Otto (1. Vorsitzende), Filiz Demirel (Grüne), Frank Schmitt (SPD), Norman Waschow (kommissarischer 2. Vorsitzender), Jörg Esser – Geschäftsführung. Vorstand und Geschäftsführung freuen sich über die Nachricht der beiden Wahlkreisabgeordneten Filiz Demirel (Grüne) und Frank Schmitt (SPD), über die Nachricht, dass die Bürgerschaft den Neubau des Vereinssportzentrums des SV Lurup an der Flurstraße unterstützt. Von links nach rechts: Wiebke Weissenbach (Schatzmeisterin), Susanne Otto (1. Vorsitzende), Filiz Demirel (Grüne), Frank Schmitt (SPD), Norman Waschow (kommissarischer 2. Vorsitzender), Jörg Esser – Geschäftsführung. Foto: PR
Lurup (7. Juni 2021, PM) · Mit einem Haushaltsantrag unterstützen die rot-grünen Regierungsfraktionen den Neubau eines Sportzentrums für den SV Lurup mit 630.000 Euro aus dem Sanierungsfonds. Mit dem Neubau kann sich der Verein strukturell und räumlich neu aufstellen und seine Angebote ausweiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Gesamtkosten in Höhe von sechs Millionen Euro werden aus den hiermit bereitgestellten Mitteln des Sanierungsfonds, aus Eigenmitteln des Vereins, Sportfördermitteln des Hamburger Sportbundes, RISE-Mitteln, dem investiven Quartiersfonds und investiven Mitteln der Bezirksversammlung Altona sichergestellt.
Dazu Filiz Demirel, Abgeordnete der Grünen Bürgerschaftsfraktion aus Osdorf: „Der SV Lurup feiert im Jahr 2023 sein 100-Jähriges Bestehen. Für die Menschen im Stadtteil ist der Verein mehr als nur ein Sportanbieter. Er bedeutet Heimat, Freundschaft, soziales Miteinander und Teilhabe. Mit unserem Antrag helfen wir dabei, den SV Lurup für die Zukunft breit aufzustellen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie hat deutlich gezeigt, dass das bestehende Vereinshaus nicht sanierungswürdig ist, deshalb ist ein Neubau erforderlich. Mit neuen attraktiven Angeboten sollen möglichst viele Menschen angesprochen, zu sportlichen Aktivitäten motiviert und die Lebensqualität im Stadtteil verbessert werden. Der barrierefreie und klimaschutzgerechte Neubau ist auch zur Nutzung für Initiativen, Träger und Vereine aus dem Stadtteil offen. Denn das neue Sportzentrum des SV Lurup wird sein Angebot mit Schlüsselprojekten vor Ort, wie der Community School und dem Stadtteilcampus abstimmen. Dadurch können niedrigschwellige, kostenlose und vereinsungebundene Angebote außerhalb des Sportzentrums und insbesondere in den einkommensschwächeren Vierteln realisiert werden.“

Dazu Frank Schmitt, Abgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus Lurup und Mitglied im Ausschuss für Verfassung und Bezirke: „Der SV Lurup ist als Quartiersverein Kümmerer vor Ort und verlässlicher Anker für Groß und Klein in Lurup und im Osdorfer Born. Mit einem neuen sportorientierten Quartierszentrum, dass aufsuchend in die Stadtteile hineinwirkt, kann der Verein auch für die nächsten 100 Jahre ein gesellschaftspolitischer Motor sein. Niedrigeschwellige Bewegungsangebote für alle, Kooperationen mit den Schulen im Stadtteil, nachhaltige stabilisierende Arbeit mit Quartiersnutzen und präventive Gesundheitsprogramme können im neuen Sportzentrum zu einem guten Ganzen wachsen. Es freut mich sehr, dass wir mit bis zu 630.000 Euro aus dem Sanierungsfonds dieses wichtige Vorhaben für eine gute Quartiersentwicklung seitens der Bürgerschaft unterstützen können.“

Hintergrund:
Der SV Lurup von 1923 e.V. ist ein klassischer Quartiersverein und ein wichtiger Akteur im Hamburger Nordwesten. Mit seinen rund 2000 Mitgliedern (vor der Corona-Pandemie) bietet der Verein ein vielfältiges Sportangebot für alle Generationen. Neben dem Betrieb einer Kindertagesstätte setzt sich der Verein stark für die Integration der Menschen im Stadtteil ein. Lurup und der angrenzende Stadtteil Osdorf weisen im stadtweiten Vergleich deutlich benachteiligte sozialräumliche und städtebauliche Strukturen auf, weshalb beide Stadtteile in das Rahmenprogramm integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) aufgenommen wurden, um die Lebensqualität und Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu verbessern und die Quartiere baulich aufzuwerten. Das 1976 erbaute Vereinsheim hält hingegen den modernen und bedarfsgerechten Anforderungen eines Vereinshauses nicht mehr stand. Die Verbesserung der Sport- und Bewegungsangebote ist ein wichtiger Aspekt im Prozess der Gebietsentwicklung.
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