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Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler angekündigt

  • Demnächst sollen die Formulare vorrätig sein
Elbvororte (25. März 2020, PM) · Der Senat legt mit der Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) ein Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Betriebe und Freiberufler (Hamburger Corona Soforthilfe, HCS) auf, die als Adressaten der städtischen Corona-Allgemeinverfügungen unmittelbar in eine existenzbedrohende Schieflage oder existenzgefährdende Liquiditätsengpässe geraten sind. Die Hamburger Corona Soforthilfe soll nach der Zahl der Beschäftigten gestaffelt sein und den in Vorbereitung befindlichen allgemeinen Notfallfonds des Bundes sinnvoll ergänzen. Vorgesehen sind direkte, echte Zuschussmittel. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der IFB.
Die IFB arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung. Noch gibt es keine Formulare oder ein Internetportal für die Beantragung. Sie können sich aber hier in einen Newsletter-Verteiler eintragen, der Sie über den Beginn der Antragsannahme informiert. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat eine Auszahlung noch in dieser Woche oder spätestens nächste Woche in Aussicht gestellt.

Infos gibt es auch jetzt schon per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 040-24846 533.

Sie können jetzt schon die Antragstellung für Ihr Unternehmen vorbereiten. Die nachfolgenden Informationen werden benötigt:

1. Aussagekräftige Belege, dass Ihr Unternehmen nicht schon vor Corona in Schwierigkeiten war, halten Sie am besten die letzten Jahresabschlüsse und/oder BWA bereit.
2. Kurze Beschreibung, inwieweit Sie mit Ihrem Unternehmen von der aktuellen Situation betroffen sind.
3. Abschätzung Ihres Liquiditätsbedarfs zur Deckung sowie laufenden Fixkosten bis Ende Juni 2020.
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