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So schön wird Blankenese!

„Endlich“ – so könnte man die (Hoch-)Stimmung der Vertreter im Arbeitskreis Ortskern Blankenese beschreiben. „Endlich geht es los“, verkündete Eberhard Fledel, Vorsitzender des Zukunftsforums Blankenese, heute auf einer Pressekonferenz, in der alle Blankeneser Institutionen vertreten waren, die eifrig an der Verschönerung ihres Ortskerns mitgearbeitet haben.
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Minipigs machen Kinder glücklich

Rissen (17. März 2017, Konrad Matzen) · Schon lange gibt es den Wunsch der „Sternenbrücken-Kinder“ nach Haustieren oder gar einem Streichelzoo auf dem Gelände des Kinderhospizes in Rissen. Da viele der kleinen Gäste zusätzlich an Allergien leiden oder mit künstlicher Beatmung unterstützt werden, kamen die üblichen behaarten Hausgenossen bisher nicht infrage.
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»Feuertaufe« bestanden!

Blankenese (24. Februar 2017, Markus Krohn) · Angeführt von Trainerin Saskia Behn traten die „Comets Cheerleading Blankenese“, so der Teamname, zum ersten Mal seit ihrer Gründung im Sommer 2016 bei einer Jubiläumsveranstaltung in der Feuerwache Halstenbek auf. Nach nur einem halben Jahr Training zeigten die Mädels zum ersten Mal ihr Können und versetzten die zahlreichen Zuschauer in Erstaunen. Neben Stunts (verschieden Pyramiden) zeigten die jungen Damen auch ihr akrobatisches Können und bekamen großen Applaus. Natürlich gab es auch den obligatorischen Cheerleading-Tanz. In schicken T-Shirts und mit goldenen Pom Poms boten sie auch optisch ein schönes Bild. Feuertaufe in der Feuerwache bestanden.
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Experiment: Schule wie vor 125 Jahren

Elbvororte (3. Februar 2017, Wolf Achim Wiegand) · Einmal Untertan sein. Dem Kaiser huldigen, dem Lehrer gehorchen, jederzeit manierlich sein. Wie sich das so anfühlt, das konnten vorige Woche Schüler und Lehrer des Gymnasiums Blankenese am eigenen Leibe erspüren. Denn für einen Tag ging es bei einer Unterrichtssimulation zurück in die Vergangenheit, in jene Zeit vor 125 Jahren, als die Schule gegründet wurde.  „Ich war erstaunt, wie schnell man den Drill verinnerlicht“, berichtet Jörn (17). Und Andrea (16) ergänzt: „Frauen waren zu Kaisers Zeiten irgendwie nur dafür da, mit 34 Jahren möglichst sieben Kinder zu haben.“ „Sogar die Fingernägel wurden bei Unterrichtsbeginn kontrolliert“, erzählt Lorenz (17), der eigens einen alten Anzug des Großvaters angezogen und sich mit Lederranzen auf den Schulweg gemacht hatte, so, wie es Schulleiterin Ingrid Herzberg in einem Rundschreiben für diesen einen Tag erbeten hatte: „Wir wollen uns so gut es geht verkleiden.

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