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Blankeneser Chorkinder sangen mit Rolf Zuckowski in Tschechien

Iserbrook/Blankenese (10.06.2013, PM/MK)  · 40 Kinder zwischen 8 und 10 Jahren der Blankeneser Grundschulen „Elbkinder“ und „Gorch-Fock“ waren über das erst Juni-Wochenende mit dem Blankeneser Kinderliedermacher Rolf Zukowski für ein Jubiläumskonzert des Vereins Elbkinder nach Poděbrady bei Prag gereist. Trotz einiger Tücken bei der Reise gelang ein wundervolles Konzert, das allen Beteiligten und den Zuhörern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Gefeiert wurde das 10jährige Bestehen des Vereins „Elbkinderland“ – ein von Rolf Zuckowski ins Leben gerufenes Projekt, um insbesondere Kinder entlang der Elbe über die Musik näher zusammen zu bringen. Und das gelang: Neben den 40 Blankeneser Kindern zusammen mit Rolf gaben auch rund 80 einheimische Chorkinder und der Vorjahressieger „Ondrej“ einer tschechischen TV-Castingshow ihr Bestes und eroberten rasch die Herzen des trotz des inzwischen einsetzenden Unwetters zahlreich erschienenen Publikums.
Heimliche Hymnen des Events waren das auf „elbisch“ (deutsch und tschechisch gleichzeitig) gesungene Lied „Europa Kinderland“ und das Lied „Freunde sein“, mit seinen sanften Klängen. „Freunde werden“ stand am Abend im Mittelpunkt der gemeinsamen After-Show-Party mit allen Kindern.
Die Reise wird den Kindern und ihren Betreuern sicher nicht nur wegen des großen musikalischen Erfolges lange in Erinnerung bleiben: Technische Mängel und das furchtbare Wetter in der Tschechin setzte den Reisenden ungemein zu. Erst klemmten die Türen bei der Abreise am Zug, dann musste das Konzert wegen des schlechten Wetters in die Kurhalle verlegt werden, und zuletzt drohte sogar die Rückreise unmöglich zu werden. Zum Glück sind die Kinder inzwischen heil zurück und freuen sich sicher auf den Unterricht… – musikalisch haben die Elbkinder aus Hamburg jedoch auch bei den Freunden in Poděbrady einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Erster Schulabschluss an Bugenhagenschule

Blankenese (10.09.2013, PM) „Hurra wir haben es geschafft!“ Die ersten Schüler der reformpädagogischen Schule am Hessepark haben ihre Prüfung abgelegt. Von den 48 Schülern und Schülerinnen im Jahrgang 9 absolvierten Ende Mai 15 Schüler erfolgreich den ersten Schulabschluss. Die Schule war erst vor wenigen Jahren in dem ehemaligen Blankeneser Ortsamt eröffnet worden.
 
Mit dabei Marie Sünnenwold. „Am besten lief  Deutsch bei mir“, erzählt Marie. Aber Spaß gemacht hat auch die praktische Prüfung. Als Alternative zur mündlichen Prüfung hat Marie eine kunstvolle Sachertorte gebacken.
 
Schulleiter Hayo Janssen freut sich mit seinen Schülern: „Die erfolgreichen Abschlüsse sind ein deutliches Signal für die Schule. Sie zeigen wie gut Lernerfolg und die Vermittlung sozialer und methodischer Kompetenzen in unserer inklusiven reformpädagogischen Schule Hand in Hand gehen. Wir schauen optimistisch in die Zukunft".
 
Positiv in die Zukunft blickt auch Linea Bunge.  Nach bestandener Prüfung fällt der fünfzehnjährigen erst einmal ein Stein vom Herzen. Aber aus den Lorbeeren ausruhen will sich Linea nicht, denn sie hat  schon ganz konkrete Pläne für Ihre Zukunft: „Ich möchte auf jeden Fall weiter die Schule besuchen, weil ich gern Erzieherin oder Grundschullehrerin werden möchte. Im nächsten Schuljahr bereitet sich Linea daher auf die Mittlere Reife vor. Und dann geht es weiter bis zum Abitur.
 
Nach der professionellen Präsentation über die Zubereitung, spendierte Marie ihre Prüfungstorte. Und zur Feier des ersten Meilensteines verspeisten Schüler und Lehrer gemeinsam das köstliche Kunstwerk.

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High-Tech unter Hamburg

Schenefeld/ Osdorf/ Bahrenfeld (06.06.2013 MK/PM) Heute wurden die Tiefbauarbeiten für den European XFEL im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen beendet. Ein Meilenstein für Europas neuen Röntgenlaser unter Schenefeld und Hamburg. Desy-Chef Prof. Helmut Dosch bedankte sich vor allem bei den Nachbarn, die alle Unannehmlichkeiten während der Bauphase mitgetragen haben und dem Sachverstand der ausführenden Firmen und der Steuerungsgruppe vertrauten.

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Rapsblüte in Sülldorf

Sülldorf (23.05.2013, MK) · In Sülldorf steht der Raps in voller Blüte – zum ersten Mal seit Jahrzehnten. Der Sülldorfer Landwirt Heinz Behrmann hat am Feldweg 78 auf drei Feldern acht Hektar Raps angebaut. Mitten zwischen uralten Bäumen ein hellgelber Sonenfleck – das tut gut in diesen eher trüben Regentagen.

Bei einem durchschnittlichen Kornertrag liefern diese Felder 13.600 Liter hochwertiges Speiseöl. Die ausgepressten Körner werden als Kraftfutter an Rinder oder Schweine verfüttert. Außerdem liefern die Blüten des Rapses wertvolle Rohstoffe für den Honig der Sülldorf-Rissener Bienen.

Mehr dazu in der nächsten Ausgabe der DorfStadtZeitung (erscheint am 20. Juni).

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»Die Zukunft nachhaltig gestalten«:

Blankenese (25.01.2013, MK) · Heute war der "Vater der Zukunftsratsidee", der Schweizer Philosoph Robert Unteregger in Blankenese, um sich mit Vertretern aller Blankeneser Schulen, die im Zukunftsforum Blankenese mitarbeiten, auszutauschen. Die Idee des Zukunftsforums der Kirchengemeinde Blankenese: Die Schüler aller Blankeneser Schulen arbeiten gemeinsam an einem Nachhaltigkeitskonzept für ihren Stadtteil.

Vertreter der Gorch-Fock-Schule, des Gymnasiums Blankenese, des Marion-Dönhoff-Gymnasiums, der Bugenhagenschule und der Stadtteilschule Blankenese sind dabei. An den Vormittagen besucht er jeweils die Schulen, um mit Jugendlichen über ihre Rolle bei einer nachhaltigen Stadt- und Gesellschaftsplanung zu reden. Vom Hausbau über Verkehrsplanung bis hin zum sorgfältigen Umgang mit Ressourcen in der Kommunikationstechnik sind die Themen, über die die Schüler mit Unteregger ins Gespräch kommen. Zum Schluss der Schulstunde stellte er am Morgen im Gymnasium Blankenese seine eigene Studie über die Gestaltung der Städte in seiner Heimat vor. 60 Jahre Städtebau stecken in dem Handbuch. "Wenn ihr jetzt eine Bestandsaufnahme der letzten 50 Jahre Blankeneses macht und daraus Eure Lehren zieht, legt Ihr damit die Grundlage für nachhaltiges Leben in 20 Jahren" ist sein Appel an die Jugend.

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Lions fördern Sozialkom­petenz

Blankenese (15.01.2013, MK) · Heute wurde das Kol­le­gium des Gymnasiums Blanke­nese (Kirschtenstraße) mit dem Lion’s Quest-Zertifikat ausgezeichnet. Eine Jury, die sich vor Ort den Unterricht anschaut, verleiht die Plakatte nach einer umfangreichen Prüfung vor Ort. Von insgesamt 60 Schulen in Deutschland ist das Gymna­sium Blankenese das zweite Gymnasium in Hamburg, das sich für das Lion’s Quest-Zertifikat qualifiziert hat.

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Krocket in Rissen: alles neu!

Rissen (10.05.2013, MK) Große Freude in Rissen: Nach dem langen Winter konnte die Krocketabteilung des Rissener SV, THK Rissen, endlich ihre neue Krocket-Anlage einweihen. Die Anlage ist eine von nur 5 in ganz Deutschland und damit auch gleichzeitig die modernste ihrer Art. DorfStadt.de wünscht allen Mitgliedern einen schönen Krocket-Sommer!

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Farben gegen das Leiden

Rissen (1.05.2013, PR) Weit über 4000 Besucher sind am gestrigen 1. Mai der Einladung zum Tag der offenen Tür im Kinder-Hospiz Sternenbrücke gefolgt. Unterstützerinnen und Unterstützer, Fachpublikum, Familien und Freunde der Sternenbrücke waren von nah und fern gekommen, um im großen Kreise das zehnjährige Bestehen des Kinderhospizes in Hamburg Rissen zu feiern. Ute Nerge, Initiatorin und Hospizleiterin der Sternenbrücke zeigte sich in ihrer Eröffnungsansprache froh und dankbar für die unermüdliche Unterstützung vieler großer und kleiner Spender, die dazu beigetragen haben, dass „wir diesen besonderen Familien seit nun zehn Jahren liebevoll und professionell zur Seite stehen können“. Bewegend auch die musikalischen Geburtstagsgrüße von Rolf Zuckowski, der sein berühmtes Geburtstagslied eigens für die Sternenbrücke umgedichtet hatte und mit dem Song „Sternenkinder“ große und kleine Zuschauer begeisterte. „Rocky“ Drew Sarich und Musicalstar Alex Avenell brachten unterstützt von Mitgliedern des Ensembles und Gästen ein begeistertes Publikum zum Tanzen. Ein ganz besonders berührender Höhepunkt im musikalischen Programm waren die beiden von Tom Wahl (Keyboard) und Melanie Kraeft (muskelerkrankt, seit 7 Jahren zu Gast in der Sternenbrücke) angestimmten Lieder „Father And Son“ und „Schlaflied für Anne“. Carlo von Tiedemann führte mit Witz und Charme durch das Programm.


Gut verteilt über den Tag nutzen die zahlreichen Besucher aus ganz Deutschland die Gelegenheit, sich die Zimmer für die erkrankten Kinder, ihre Eltern und die Geschwisterkinder, Therapiebad, Bewegungs- und Musiktherapieräume anzuschauen, wie auch bei den Führungen im Abschiedsbereich die besonderen Rituale der Sternenbrücke kennenzulernen.

Im Garten und unter einem strahlend blauen Maihimmel wurden 1000 Luftballons mit besonderen Wünschen auf die Reise geschickt und zahlreiche Freunde der Sternenbrücke haben an ihren Ständen mit dem Verkauf von Lederwaren, Selbstgebasteltem und ihren Massage- und Wohlfühlangeboten Spenden für das Kinderhospiz eingenommen. Kinderschminken, Bogenschießen und kleinere Arbeiten in der Steinwerkstatt der Sternenbrücke rundeten das Programm auf dem Außengelände des Kinderhospizes ab.
„Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben“ dieses Motto des Kinder-Hospiz Sternenbrücke, von den über viertausend Besuchern an diesem Tag eindrucksvoll miterlebt und mitgetragen, war einmal mehr berührend spürbar und wird den Weg des ersten Kinderhospizes in Norddeutschland, das für seine Arbeit anhaltend auf Spenden angewiesen ist, weiterhin prägen. „Die Sternenbrücke steht in Hamburg – im Herzen kann sie überall sein“, gab Ute Nerge allen Besuchern abschließend mit auf den gemeinsamen Weg.

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Bundesverdienstkreuz für zwei Frauen aus den Elbvororten

„Frauen sind engagiert – und wie!“ Am Welt­frau­en­tag ehrt der Bundesprä­si­dent mit dem  Verdienst­or­den der Bundesrepublik Deutschland 33 Frauen – auch zwei aus Hamburgs Westen! Am siebten März reicht Joachim Gauck der Sülldorferin Stefanie Hempel und der Flottbekerin Kristina Rhein die Hand.

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