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Krocket in Rissen: alles neu!

Rissen (10.05.2013, MK) Große Freude in Rissen: Nach dem langen Winter konnte die Krocketabteilung des Rissener SV, THK Rissen, endlich ihre neue Krocket-Anlage einweihen. Die Anlage ist eine von nur 5 in ganz Deutschland und damit auch gleichzeitig die modernste ihrer Art. DorfStadt.de wünscht allen Mitgliedern einen schönen Krocket-Sommer!

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Farben gegen das Leiden

Rissen (1.05.2013, PR) Weit über 4000 Besucher sind am gestrigen 1. Mai der Einladung zum Tag der offenen Tür im Kinder-Hospiz Sternenbrücke gefolgt. Unterstützerinnen und Unterstützer, Fachpublikum, Familien und Freunde der Sternenbrücke waren von nah und fern gekommen, um im großen Kreise das zehnjährige Bestehen des Kinderhospizes in Hamburg Rissen zu feiern. Ute Nerge, Initiatorin und Hospizleiterin der Sternenbrücke zeigte sich in ihrer Eröffnungsansprache froh und dankbar für die unermüdliche Unterstützung vieler großer und kleiner Spender, die dazu beigetragen haben, dass „wir diesen besonderen Familien seit nun zehn Jahren liebevoll und professionell zur Seite stehen können“. Bewegend auch die musikalischen Geburtstagsgrüße von Rolf Zuckowski, der sein berühmtes Geburtstagslied eigens für die Sternenbrücke umgedichtet hatte und mit dem Song „Sternenkinder“ große und kleine Zuschauer begeisterte. „Rocky“ Drew Sarich und Musicalstar Alex Avenell brachten unterstützt von Mitgliedern des Ensembles und Gästen ein begeistertes Publikum zum Tanzen. Ein ganz besonders berührender Höhepunkt im musikalischen Programm waren die beiden von Tom Wahl (Keyboard) und Melanie Kraeft (muskelerkrankt, seit 7 Jahren zu Gast in der Sternenbrücke) angestimmten Lieder „Father And Son“ und „Schlaflied für Anne“. Carlo von Tiedemann führte mit Witz und Charme durch das Programm.


Gut verteilt über den Tag nutzen die zahlreichen Besucher aus ganz Deutschland die Gelegenheit, sich die Zimmer für die erkrankten Kinder, ihre Eltern und die Geschwisterkinder, Therapiebad, Bewegungs- und Musiktherapieräume anzuschauen, wie auch bei den Führungen im Abschiedsbereich die besonderen Rituale der Sternenbrücke kennenzulernen.

Im Garten und unter einem strahlend blauen Maihimmel wurden 1000 Luftballons mit besonderen Wünschen auf die Reise geschickt und zahlreiche Freunde der Sternenbrücke haben an ihren Ständen mit dem Verkauf von Lederwaren, Selbstgebasteltem und ihren Massage- und Wohlfühlangeboten Spenden für das Kinderhospiz eingenommen. Kinderschminken, Bogenschießen und kleinere Arbeiten in der Steinwerkstatt der Sternenbrücke rundeten das Programm auf dem Außengelände des Kinderhospizes ab.
„Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben“ dieses Motto des Kinder-Hospiz Sternenbrücke, von den über viertausend Besuchern an diesem Tag eindrucksvoll miterlebt und mitgetragen, war einmal mehr berührend spürbar und wird den Weg des ersten Kinderhospizes in Norddeutschland, das für seine Arbeit anhaltend auf Spenden angewiesen ist, weiterhin prägen. „Die Sternenbrücke steht in Hamburg – im Herzen kann sie überall sein“, gab Ute Nerge allen Besuchern abschließend mit auf den gemeinsamen Weg.

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Bundesverdienstkreuz für zwei Frauen aus den Elbvororten

„Frauen sind engagiert – und wie!“ Am Welt­frau­en­tag ehrt der Bundesprä­si­dent mit dem  Verdienst­or­den der Bundesrepublik Deutschland 33 Frauen – auch zwei aus Hamburgs Westen! Am siebten März reicht Joachim Gauck der Sülldorferin Stefanie Hempel und der Flottbekerin Kristina Rhein die Hand.

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1. Debattiermeisterschaft im HAUS RISSEN HAMBURG

Rissen (12.05.2013, PR) Nicolas Kleenworth, Jan Niklas Dreessen und Julius Graack heißen die 1. Debattiermeister des HAUS RISSEN HAMBURG. Zum Abschluss eines Seminars zur parlamentarischen Debatte unter Leitung von Julika Stenzel, Referentin für Jugendbildung, fand am Abend des 08. Mai 2013 die 1. Debattiermeisterschaft im HAUS RISSEN HAMBURG statt. In vier Teams mussten sich zwölf Rednerinnen und Redner zunächst im Halbfinale bewähren, bevor sechs von ihnen im Finale zum Thema: „Sollen die Hamburger Energienetze zurückgekauft werden?“ debattieren durften. Nach langer Beratungszeit vergab die Jury unter Vorsitz des Rhetoriktrainers und Autors Andreas Kirberger sowie des wissenschaftlichen Leiters des HAUS RISSEN HAMBURG, Dr. Eckard Bolsinger, den Sieg an die Redner der Opposition.

Die vorausgegangene Debattierakademie „Geregelt Streiten – Rhetorik und Argumentation der parlamentarischen Debatte“ ermöglichte Jugendlichen im Alter von 12 bis 22 Jahren einen Einblick in die Sprache der Parlamente. Themen wie: „Wie argumentiere ich überzeugend?“ oder „Wie strukturiere ich eine Rede?“ wurden ebenso besprochen wie die Frage: „Was mache ich während einer Rede mit meinen Händen?“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit viel Spaß dabei und nehmen vielfältige neue Erfahrungen mit nach Hause.

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»Tatoos kommen ‘raus aus der Schmuddelecke«

Iserbrook (21.03.2013, Manuela Tanzen) Empörter Anruf in der DSZ-Redaktion: „Die stechen sich ihre Tattoos im Schaufenster. Vor allen Leu­ten. Das geht doch nicht, da gehen doch auch Schul- und Kindergartenkinder vorbei!“ „Das war privat und wird nie wieder vorkommen“, sagt Sam Schulz, Betreiber von „First Tattoo’s“, Iserbrooks erstem und einzigem Tattoo-Studio. „Wir sind hier noch am Auf­bauen. Tätowiert wird selbstverständlich in einem eigens dafür eingerichteten Raum.“  
Tattoos in Iserbrook, passt das? „Eigentlich wollte ich nach Blankenese, bin dort aufgewachsen“, lacht Sam Schulz. „Wir sehen hier sehr gute Chancen, sind weit und breit konkurrenzlos.“ Zu den Tattoos sollen noch Piercings und Permanent-Makeup angeboten werden. Schulz ist sicher: „Tattoos kommen raus aus der Schmuddelecke. Jeder jüngere Promi ist mittlerweile tätowiert!“  Weiterer „Standort­fak­tor“: Udo, seit 37 Jahren professioneller Tattookünstler, hat bereits Kunden, die sogar aus dem Ausland anreisen. Udo, und weiter? „Einfach Udo. Ein Tattoo ist etwas sehr Persön­li­ches; wir kommen den Men­schen sehr nahe, da spricht man sich mit Vornamen an.“
Wie haben die Nachbarn reagiert? „Sehr positiv“, strahlt Sam, der bisher im Perso­nen­schutz tätig war. „Wir hatten hier schon Neugierige, die sich gefreut haben, uns hier zu haben und nun nicht mehr auf den Kiez fahren zu müssen. Und unsere Nachbarin aus dem Friseurladen überlegt, sich Katzenpfoten-Tattoos bei uns stechen zu lassen.“

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