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Aktionswochenende »Natur in der Stadt«

Der Kloevensteen in Rissen
Der Kloevensteen in Rissen Foto: PR
Rissen/Elbvororte (8. Juni 2017, PM) · Die SPD-Abgeordnete und Umweltingenieurin Anne Krischok freut sich auf spannende Veranstaltungen in ihrem Wahlkreis. Hamburg ist eine Metropole, aber sie ist auch an vielen Stellen grün und voller Natur. Wir nehmen es im Alltag nur oft nicht wahr, wenn die Aufmerksamkeit auf andere Dinge gelenkt ist. Doch für große und kleine Hamburgerinnen und Hamburger gibt es vieles zu entdecken.
Darum freut sich die SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok aus Rissen, dass vom 16. bis 18. Juni im Aktionswochenende „Natur in der Stadt“, das von der Universität Hamburg und der Zeitschrift GEO durchgeführt wird, eine Fülle von Veranstaltungen stattfinden werden, um unter fachkundiger Anleitung eine kleine Stadt-Safari zu starten. „Natur erleben zu können, ist für uns Stadtmenschen doch etwas Besonderes“, weiß Anne Krischok. „Und oft vergessen wir, wie viel Kraft wir aus der Natur schöpfen können, die fast direkt vor der Haustür liegt.“
Einen besonderen Augenmerk hatte sie beim lesen des Veranstaltungs-Programms natürlich für die Events, die vor ihrerHaustür geplant sind. Wer wisse denn schon, dass es in einer Millionenstadt auch ein geschütztes Moor gibt? Das Naturschutzgebiet Schaakenmoor in Rissen mit seinen Wollgraswiesen kann am 17.6. ab 14 Uhr in einer Führung erkundet werden.
Auch beginnen am selben Tag bereits jeweils um 12 Uhr Wald-Führungen für Erwachsene und für Kinder ab 6 Jahren im Klövensteen, in denen jeweils für die Altersgruppe passend der Wald und die von ihm ausgehenden Sinneseindrücke erforscht werden. So können Familien einen gemeinsamen Waldtag erleben, der ab 14.30 Uhr noch mit einer Fütterung der Wildtiere im Wildpark Klövensteen abgerundet werden kann.
Aber Anne Krischok freut sich auch, dass an diesem Aktionswochenende auch exotischere Ziele besichtigt werden können, die sonst nicht zugänglich sind. So können geführte Gruppen sowohl am 17.6. als auch am 18.6. mit Barkassen zur sonst gesperrten Elbinsel Neßsand fahren, um dort beispielsweise wilde Bienen zu beobachten.
„Das Programm ist so vielfältig wie die Natur in unserer Stadt, und ich kann den Hamburgerinnen und Hamburgern nur ans Herz legen, sich unter www.geo-tagdernatur.de selber ein Bild zu machen.

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