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Geehrt für vorbildlichen Einsatz

Chris Zabel (links) und Fuat Günay (rechts)
Chris Zabel (links) und Fuat Günay (rechts) Foto: Streicher/BV Altona
Iserbrook/Sülldorf/Blankenese (3. Februar 2017, Konrad Matzen) · Zu Beginn der Bezirksversammlung letzte Woche wurde der „Altonaer Kinder- und Jugendpreis 2016" an Chris Zabel und Fuat Günay verliehen. Chris Zabel ist Leiterin der Fußball-Jugendabteilung bei der SV-Blankenese, Fuat Günay setzt sich für Jugendliche im Jugendzentrum Kiebitz in Iserbrook ein.
Vorab betonte der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Sven Kuhfuß: „Insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist jedes Ehrenamt eine Bereicherung für die Gesellschaft und verdient daher Anerkennung. Wir freuen uns in  diesem Jahr gleich zwei Preisträger zu würdigen, die sich im Bereich des Sports für Kinder und Jugendliche engagieren. Denn Sport ist nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sondern fördert auch die Gesundheit und das soziale Miteinander der jungen Generation.“ Die Jury, die aus Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses besteht, hat sich dafür entschieden, den Preis aufzuteilen. Daher erhalten beide Preisträger je 700 Euro:
Chris Zabel ist ehrenamtliche Fußball-Jugendleiterin der Spielvereinigung Blankenese von 1903 e.V.. Insgesamt ist sie seit mehr als 20 Jahren in der Spielvereinigung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Ihre Aufgabe besteht aus der kompletten Organisation der Fußball-Jugendabteilung, unter anderem der Planung und Begleitung des jährlich veranstalteten Trainingslagers mit über 200 Kindern. Die Jugendleiterin ist stets für alle Belange der Trainer, Betreuer, Eltern und Schiedsrichter ansprechbar und sorgt für den ordnungsgemäßen Zustand der Trainingsmaterialien.
Fuat Günay ist seit drei Jahren ehrenamtlicher Teamleiter und Trainer des Kampfsportteams „ohne Worte“ im Jugendzentrum Kiebitz in Iserbrook. Er war Mitglied einer legendären Kampfsportgruppe, die sich auf deutschlandweiten Turnieren einen  Namen machen konnte. Er möchte den Jugendlichen mit seiner Arbeit Werte wie Selbstvertrauen, Zusammenhalt sowie Wachstum an sich selbst und anderen vermitteln. Ein Jugendlicher sagt stolz über seinen Trainer: „Ich bewundere seine Disziplin, den Ehrgeiz und die Motivation und dass er das bei uns allen rausholt.
Der Altonaer Kinder- und Jugendpreis ehrt Personen oder Institutionen, die ehrenamtlich im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit im Bezirk tätig sind. Dieses können sowohl einmalige Arbeiten, Einzelmaßnahmen oder Projekte als auch  längerfristige  Tätigkeiten  mit  Kindern und Jugendlichen sein.

 
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