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Fähren: (K)ein Schiff wird kommen...

Blankenese (16.01.2014, Marcus Schmidt · Alle, die mal schnell ins Alte Land fahren wollen, kommen schwer rüber. Selten oder nie gehen Fäh­ren von Blankenese oder Rissen „rüber“. Ohne Di­rekt­verbindung von der Stadt aus halten fehlende Fähren auch Touristen fern. Umgekehrt entgehen den Elbvororten etwa 240.000 Übernachtungsgäste aus dem Alten Land. Die fahren nicht mal eben durch den Elb­tunnel oder über die Elb­brük­ken, um dann nördlich des Stroms einzukaufen, zu wandern, zu essen oder Kaffee und Kuchen zu genießen. Den gäbe es rund um den Süllberg, zum Beispiel auch im „Café Lüh­mann“.

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Blankeneser diskutieren: Flucht und Asyl in Europa – Was tun?

Blankenese (15.11.2013, Cornelia Strauß) Zwischendurch lachten die Diskutanten, doch das Thema blieb ernst. Fünf Fachleute rangen im Gemeindehaus Blankenese um Lösungen zur aktuellen Flüchtlingsfrage. Asylrecht in Europa, Lampedusa-Flüchtlinge in St. Pauli, deutsche Gesetzgebung und EU-Richtlinien – komplex waren die Themen für die Vertreter aus Justiz, Politik, Kirche und Diakonie. ZEIT Online-Redakteur Lenz Jacobsen moderierte das Podium, mehr als 70 Zuhörer diskutierten mit.

„Gestern haben wir Wohncontainer für die afrikanischen Gäste der St. Pauli-Kirche aufgebaut“, sagte Pastor Sieghard Wilm: „Der Bezirk Altona hat sich in bewundernswerter Weise in einem Bündnis aller Parteien hierfür gerade gemacht.“ Damit könne die Kirche die humanitäre Situation der Flüchtlinge gestalten, so der St.-Pauli-Pastor: „Zahlreiche Ehrenamtliche helfen mit, auch mit kostenlosen Sprachkursen.“ Der Pastor schmunzelte: „Darunter sind viele Deutschlehrerinnen vom alten Schlag, wie ich sie noch aus der Schulzeit kenne.“

Die Flüchtlinge aus Afrika, das steht fest, kommen warm und sicher über den Winter. Doch wie groß ist ihr rechtlicher Spielraum in Deutschland? Reinhard Wilke, Richter am Oberverwaltungsgericht Schleswig, erklärte den Rechtsweg: „Wir müssen ihren Fluchtstatus klären. Sie sprechen hier in Blankenese von Menschen und Gästen.“ Das seien wichtige Stichworte der Zivilgesellschaft: „Die Justiz arbeitet hingegen mit Begriffen aus dem Rechtsbereich.“ Sind es Menschen, die aus Gefahr für Leib und Leben Asyl suchen? „Dann“, so Wilke, „erhalten sie auch Asyl. Das ist bindende völkerrechtliche Konvention in der BRD und in der EU, die inzwischen erweitert wurde.“ Racheakte von Clans, Klitorisbeschneidung und das Fehlen eines Staates, der Rechtssicherheit bietet, gehören dazu.

Doch hier liegt der erste Haken: „Ein vermeintlich rechtsstaatlicher Schutz ist bei vielen Staaten kaum überprüfbar“, erklärte Anne Harms, Leiterin von Fluchtpunkt. Die kirchliche Hilfsstelle der Nordkirche hat die Aufgabe, Anwalt der Flüchtlinge zu sein. Harms: „Ein Rechtsstaat zeichnet sich nicht nur durch Verordnungen aus. Wir müssen prüfen, ob sie mit der Verfassung und der zitierten Menschenwürde in den Fluchtländern vereinbar sind. Das ist oft nicht möglich.“

Die größte Zahl der Flüchtlinge sind nach Rechtsexperte Wilke Migranten, etwa aus wirtschaftlichen Gründen. Gleich hier verwies Pastor Wilm auf  St. Pauli: „Angesichts menschlicher Dramen hilft die Unterscheidung zwischen Arbeitsmigranten und Flüchtlingen wenig. Flüchtling oder Migrant: Wir müssen helfen.“ Das betonte auch Christiane Schneider, Verlegerin und Mitglied der Linken in der Hamburger Bürgerschaft: „Die Menschen, die kommen, nehmen ihren Tod in Kauf, um nach Europa zu gelangen. Dass Menschen durch uns zu Tode kommen, dürfen wir als zivilisierte Europäische Union nicht hinnehmen.“

„Wird es besser, wenn wir allen Flüchtlingen die Tore öffnen?“ fragte Moderator Jacobsen. „Was ist die  Antwort der Politik?“ Die richtige Sprache sei hier eine besondere Gradwanderung, meinte Karin Prien (CDU). Die Rechtsanwältin, ebenfalls Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, warnte davor, dass die eine Seite der anderen in der Argumentation das moralische Recht abspricht. „Wenn wir in Hamburg weiterkommen wollen, müssen wir das ändern“, so Prien: „Ich sehe keinen Widerspruch zwischen Rechtsstaat und Humanität. Alle Parteien in Altona haben fraktionsübergreifend dafür gestimmt, dass die Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg über den Winter kommen und innerhalb des Bleiberechts alle Prüfungen durchlaufen können, und zwar  innerhalb eines verfassungsgemäßen Regelwerks: Dies als Bürokratie zu bezeichnen ist wertend.“

Das Publikum nickte zustimmend mal bei der einen, mal bei der anderen Sichtweise, doch schon waren sich beide Vertreterinnen der Hamburger Bürgerschaft wieder einig: „Die Entscheidung im Bezirk Altona für die Lampedusa-Flüchtlinge ist richtig.“ Prien mit Blick auf die Zukunft: „Flüchtlinge müssen besser behandelt werden. Das Arbeitsverbot ist eine schlechte Lösung. Wir müssen bei minderjährigen Flüchtlingen anfangen und sie ausbilden.“ Das hörte Anne Harms von Fluchtpunkt gern. Sie erlebt in der Praxis immer wieder, dass Jugendliche keine Papiere haben, ihr Alter zu hoch eingestuft wird und sie deshalb keine Schulbildung mehr erhalten.

„Solche Impulse kommen immer aus der Gesellschaft“, meinte Christiane Schneider. „Jetzt muss die Politik sie aufgreifen.“ Hinzu komme, dass Deutschland dringend Zuwanderer braucht. Das belegte Dr. Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg und als Blankeneser Gemeindemitglied mit aktuellen Zahlen.

Klar wurde an dem Abend auch: Keine gesellschaftliche Gruppe kann alleine für das Asylrecht neue rechtliche Verfahren entwickeln. Dr. Denise von Quistorp erklärte dazu die Position der GemeindeAkademie Blankenese, die mit dem ‚Runden Tisch - Hilfe für Flüchtlinge’ zu dieser Diskussion eingeladen hatte: „Probleme von  Flucht und Asyl in Europa können Verantwortliche und Gruppen nur gemeinsam lösen. Denn auch die Verantwortung hat ja niemals nur einer allein.“

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Schritt für Schritt zur eigenen Bibliothek

Blankenese (10.11.2013, PM/MK). Auf dem Weg zu einer eigenen Bibliothek auf dem Schulgelände hat die Stadtteilschule  Blankenese einen weiteren Schritt zurückgelegt. Bereits am 26. Oktober 2013 wurde das umgestaltete Gelände am Haupteingang Frahmstraße 15a/b vom „Förderverein Bibliothek Stadtteilschule Blankenese e.V.“ offiziell als „Lesegarten“ mit einem großen Flohmarkt eröffnet. Der Lesegarten liegt unmittelbar neben dem derzeitigen Bibliothekswagen, der bis zum voraussichtlichen Baubeginn 2014 symbolisch das Projekt repräsentiert und der Schulgemeinschaft als Rückzugsort zum Lesen dienen soll. Nach Fertigstellung wird das Gelände als Außenbereich an den Bibliotheksbau angeschlossen.

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Guter Zug für das GymBla

Blankenese (05.09.2013, PM/MK) · Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, haben jüngst mit dem Schulverein des Gymnasiums Blankenese eines der Schachfelder eingeweiht, die auch aus Troncmitteln der Hamburgischen Bürgerschaft angeschafft werden konnten. Die beiden SPD-Abgeordneten hatten sich in ihrer Fraktion dafür eingesetzt, die Schachfelder mit 2150 Euro aus Troncmitteln zu fördern.

Ingrid Herzberg, Leiterin des Gymnasiums Blankenese, Martin A. Voß, der Vorsitzender des Elternrats, und Andrea Leifeld, Vorsitzende des Schulvereins, präsentierten die beiden neuen Schachfelder samt Spielfiguren und den abschließbaren Aufbewahrungsboxen. Neben den Troncmitteln hatte der Schulverein zudem Spendenmittel eingeworben.

Anne Krischok, SPD-Politikerin für die Elbvororte: „Es freut mich, dass wir mit den Troncmitteln vor Ort was Gutes tun können und das Gymnasium mit seinem tollen Angebot auch diesen Sport seinen Schülerinnen und Schülern nahebringen kann.“

Ihr Fraktionskollege Frank Schmitt, ebenfalls SPD-Wahlkreisabgeordneter für den Hamburger Westen, ergänzt: „Das vorbildliche Angebot an diesem Schulstandort ist nun um eine weitere Facette ergänzt worden. Es ist zu hoffen, dass viele Schülerinnen und Schüler dieses Angebot wahrnehmen. Die Möglichkeit haben wir damit geschaffen.“

Die Troncmittel stammen aus dem Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielhallen. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Regierungsfraktion vergeben.

"Gespielt" wird am Gymnasium Blankenese nicht nur mit Schachfiguren: Am kommenden Dienstag sind die Köpfe der diesjährigen Bundestagswahl zu Gast in der Aula und stehen den Schülern Rede und Antwort. Mal sehen, mit welchen geschickten Zügen und Argumenten Dr. Matthias Bartke (SPD), Karin Prien (CDU), Lorenz Flemming (FDP) Anjes Tjarks (Grüne), Jan van Aken (Linke) und Thembi Gräntzdörffer (Piraten) agieren.

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Kunst trifft Nachhaltigkeit

Blankenese (21.08.2013, MK) · "Arte susteMobile" – unter diesem Namen stellen internationale Künstler, Designer und Hochschulgruppen noch bis Ende Oktober in der Kirche am Markt und im Gemeindehaus aus. Sie machen damit Aspekte von Nachhaltigkeit anschaulich. Im Zentrum steht die Frage der Mobilität: "Wie können wir uns in unserer Welt bewegen und sie gleichzeitig bewahren?"

Heute Abend um 19 Uhr findet die Vernissage zu dieser Ausstellung statt. Sie beginnt mit einer Andacht in der Kirche. Um 19.30 Uhr findet dann die Begrüßung im Gemeindehaus statt. Es sprechen Propst Dr. Karl-Heinrich Melzer (Kirchenkreis Hamburg-West/ Südholstein) und Dr. Hans Gabany (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt). Anschließend führt Kurator Samuel J. Fleiner durch die Ausstellung.

Die Ausstellung selbst ist montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet, an Sonntagen von 12.30 bis17 Uhr (außer am 27.10.). Die Kirchengemeinde bietet auch Führungen an. Jeden Mittwoch um 17 Uhr und nach Voranmeldung. Eintritt für die Ausstellung: 5 Euro, es gibt aber auch Ermäßigungen.

Info: www.blankenese.de/artesustemobile

 

Die DorfStadtZeitung hat in einem Gespräch mit Helmut Plank, Gemeindepastor in Blankenese, gesprochen:

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Eröffnet: Lerndorf für Fünftklässler

Blankenese (08.08.2013, PM) · Die Stadtteilschule Blankenese freut sich über die Fertigstellung des neues „Lerndorfs“ für den Jahrgang 5. Die sechs Container auf dem Gelände des ehemaligen Schulgartens wurden am 5. August 2013im Anschluss an die Einschulungsveranstaltung von der Schulleitung, den neuen Fünftklässlern und ihren Familien feierlich eröffnet. Sie ersetzen für mindestens vier Jahre fünf Klassenräume, die wegen eines Schimmelbefalls im November 2012 geschlossen werden mussten.

Seit dem 5. August 2013 gehören die „Kleinen“ wieder zum Schulalltag in der Stadtteilschule Blankenese. Mit der Eröffnung des Container-Lerndorfs gibt es in der Frahmstraße vorübergehend ausreichend Klassenräume, um wieder alle Kinder der Jahrgänge 5-7 an einem Schulstandort zu unterrichten. Nachdem im November 2012 bekannt geworden war, dass mehrere Klassenräume gesundheitsgefährdend stark von Schimmel befallen waren, mussten drei Klassen des damaligen Jahrgangs sechs in Räumlichkeiten der Elbkinder-Grundschule umziehen. Sie konnten mit dem Beginn dieses Schuljahres in die Frahmstraße zurückkehren.

Im Lerndorf sind zunächst die 115 Schülerinnen und Schüler des neuen fünften Jahrgangs untergebracht. Die mobilen Klassenräume, die jeweils etwa 70 qm² groß sind, beherbergen außerdem ein Lehrerzimmer und einen Differenzierungsraum.

Das Containerdorf ist für die Stadtteilschule Blankenese ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfangreichen Umgestaltung und Erweiterung des Schulstandorts. Entgegen der ursprünglichen Pläne von Schulbau Hamburg, die schimmelbelasteten Klassenräume erneut zu sanieren, sollen die betroffenen Häuser nun 2015 abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Alle Baumaßnahmen, zu denen auch eine neue Sporthalle, Kantine und ein Hausmeisterhaus gehören, sollen 2017 abgeschlossen sein.

„Wir sind froh, durch die mobilen Klassenräume endlich alle Jahrgänge wieder nach der Devise ‚eine Schule – ein Standort‘bei uns zu haben“, freut sich Schulleiter Mathias Morgenroth-Marwedel. „Aber damit ist unsere Raumnot natürlich noch nicht gelöst. Deshalb setzen wir uns weiterhin massiv dafür ein, dass wir alle an diesem Standort auch schon vor dem geplanten Ende der Baumaßnahmen 2017 mehr Raum zum Lernen haben werden.“

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21.000 Euro für's Hospiz gesucht

Blankenese (26.08.2013, MK) · Pastor Helmut Plank und rund 40 weitere Sportbegeisterte aus der Kirche treten optimistisch beim Heldenlauf am 1. September 2013 an: Für jeden der 21 Kilometer Halbmarathonstrecke wollen sie 1.000 Euro Sponsorengeld für das geplante Blankeneser Hospiz einwerben.

„Wir möchten den Hospiz-Aufbau unterstützen. Gleichzeitig sensibilisieren wir dafür, dass Themen wie Sterbebegleitung und Tod zu unserem Dasein gehören. Deshalb steht ‚Wir laufen fürs Leben‘ auf unseren Laufshirts“, so Pastor Plank. Einige Sponsoren haben sich bereits gefunden; weitere werden gebraucht.

Das christliche Hospiz für den Hamburger Westen ist eine Initiative des Blankeneser Hospiz e.V.. In unmittelbarer Nähe zur Kirche soll ein Haus für die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen entstehen. Um das Konzept umzusetzen, sind rund vier Millionen Euro nötig. Einiges davon fehlt noch. Der Hospizverein ist schon seit 2006 tätig. Ein sehr aktiver ambulanter Hospizdienst begleitet Menschen zu Hause, im Pflegeheim oder auf der Palliativstation in Rissen.

Die Hospiz-Heldenläufer treffen sich jeden Sonnabendmorgen um 8 Uhr vor der Kirche und trainieren gemeinsam. Eine erfahrene Sportlerin aus der Gemeinde leitet die Läufer an. Herzliche Einladung an alle Laufbegeisterten.

Informationen über den Blankeneser Hospiz e.V.: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.blankeneser-hospiz.de Spendenkonto: 333 73 00, BLZ 200 400 00, Commerzbank Hamburg

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Verspätung beim HVV: Fahrstuhl erst 2015

Blankenese (22.07.13, PM) · Vor gut einem dreiviertel Jahr erklärte die Deutsche Bahn, dass sie noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Fahrstuhls zum Bahnsteig 1 des S-Bahnhof Blankenese beginnen wollte. Warum verzögern sich die Arbeiten? Die Deutsche Bahn erklärte nun auf Nachfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, dass die Gesamt-Bauzeit mit allen Bahnsteigerneuerungen in jedem Fall wie geplant bis 2015 fertig sein wird. Sie sei aber bemüht, den Aufzug zum Gleis 1 bereits 2014 zu realisieren: Eine feste Zusage scheitert daran, dass bisher kein Bauunternehmen mit der Bau-Feinterminplan beauftragt werden konnte.


Anne Krischok kommentiert die Situation: „In Hamburg gibt es einen Run auf die hiesigen Bauunternehmen. Steigender Wohnungsbau sorgt für gefüllte Auftragsbücher in der Baubranche. Straßensanierungsarbeiten werden verstärkt in Hamburg durchgeführt. Darüber hinaus hat der SPD-geführte Senat auch das Tempo beim Fahrstuhlbau an U-Bahnhöfen vervierfacht. Das führt zu einem Engpass mit dem Ergebnis, dass die Bahn für den Bau des geplanten Fahrstuhls noch keinen Bauunternehmer verpflichten konnte.“
Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall: Die Stadt Hamburg macht derzeit bei Bauausschreibungen die Erfahrung, dass mitunter gar keine Bewerbungen eingereicht werden oder die betreffenden Firmen mit Verweis auf die hohe Auftragslage höhere Preise als in den vergangenen Jahren verlangen.
 
„Ich finde es einerseits bedauerlich, dass sich die Fertigstellung des Fahrstuhls beim S-Bahnhof Blankenese verzögert“, resümiert die SPD-Politikerin. „Andererseits kann die Stadt nicht z.B. auswärtige Firmen mit Kostenübernahmeangeboten für Verpflegung und Unterkunft ködern, um diese Arbeiten plangemäß zu realisieren. Schließlich können die Bürger einen sorgfältigen Umgang mit Sanierungsmitteln erwarten.“

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»What a wonderful world« – Westend-Jazz in Blankenese

Blankenese (07.06.2013, PM/MK) · Heimspiel! WESTEND-JAZZ hat gerufen und an die 300 Zuschauer fanden den Weg in das "Wohnzimmmer" der Blankeneser Big Band, die Aula des Gymnasiums Blankenese.

Gemeinsamm gingen die Musiker unter dem Motto ‚Jazz around the World‘ auf Reise zu den musikalischen Vorbildern rund um den Globus: zu Frank Sinatra in "New York", dem "Girl from Ipanema" in Rio oder zu Duke Ellington und seiner ""Caravan" in der Wüste.

Einmal mehr übernahm Jeff Alpert die Leitung des Jazz Orchesters in Vertretung von Holger Hantke und zeigte dabei, dass er nicht nur am Notenpult eine gute Figur macht. Eigens für diesen Auftritt aktivierte er sein Vibraphon und bereicherte den Sound mit eindrucksvollen Soli.

Nach zwei begeisternden Stunden war den Worten von Louis Armstrong nichts mehr hinzuzufügen: "What a Wonderful World"!

Wer das aktuelle Konzert verpasst hat, kommt vielleicht bei einem der nächsten Konzerte auf seine Kosten:

 

Am Sonntag 16.Juni 2013 - 15 Uhr · 'SWINGIN HARBOUR' - beim Hafenfest Wedel

oder Donnerstag, 15.August - 19 Uhr · 'CHERRY PINK AND APPLE BLOSSOM WHITE' - Gastspiel auf der 'IGS', Wilhelmsburg

Weiter geht's am Freitag, 30. August 2013 - 19 Uhr mit dem Programm 'WESTEND MEETS KIEZ' - Gastspiel auf dem Spielbuden-Platz, Hamburg

und zwei Tage später, am Sonntag, 1. September 2013 - 15 Uhr nochmal 'JAZZ AROUND THE WORLD' - Gastspiel Harburger Sand, Hamburg

 

Kurz vor Weihnachten dann das traditionelle Konzert am Freitag, 6. Dezember 2013 - 20 Uhr, 'JAZZY CHRISTMAS' - Weihnachtskonzert, Aula des Gymnasiums Blankenese.

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