Blankenese - Dorfstadt Elbvororte

»Wegducken geht jetzt gar nicht«

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Alt-Osdorf (19.10.2015, PM) · Vergangenen Donnerstag, lud die Blankeneser Bürgerschaftsabgeordnete und flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Karin Prien, unter der Überschrift „Wege aus der Flüchtlingskrise“ zu einem offenen Bürgergespräch in den Heidbarghof in Osdorf ein. „Gerade in Zeiten großer Verunsicherung und zum Teil aufgeheizter Stimmung ist es unbedingt erforderlich, dass Bürger und Politiker offen miteinander reden, Wegducken geht jetzt gar nicht“, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion gegenüber dorfstadt.de. Mit von der Partie war auch der Osdorfer CDU-Bezirksabgeordnete und integrationspolitische Sprecher, Andreas Grutzeck, der über die konkreten Planungen im Bezirk Rede und Antwort stand.

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Iserbrook/Blankenese (16.10.2015, Markus Krohn) ·  Maria Jürgensen wurde für die „Chorwerkeinspielung des Jahres 2015“ und ihre Interpretation von Chorwerken Melchior Francks mit dem Norddeutschen Kammerchor mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am Sonntag im Konzerthaus Berlin statt. Jürgensen leitet aber auch die Kantorei der Kirchengemeinde Sülldorf-Iserbrook (seit 2014) und den Gemeindechor Cantus Blankenese (seit 2014) unter dem Dach der Blankeneser Kirche am Markt.

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Blankenese (15.10.2015, Wolf Achim Wiegand) · Walter Scheuerl braucht von seinem Haus im Treppenviertel von Blankenese nur ein paar Stufen bergab zu schreiten, um den Stein, besser: den Sand, des Anstoßes zu sehen. Wenn das Baggerschiff „Hein“ am Strandweg vorbeifährt, weiß der 54jährige Rechtsanwalt, dass wohl wieder ausgebaggerter Hafenschlick weggekippt werden soll – „verklappt“, wie es im Fachjargon heißt.

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Blankenese (12.10.2015, PM) · Als die Blankeneser aus den Sommerferien zurück kamen, stand von der Doppeleiche an der vertrauten Stelle gegenüber der Kirche und des Blankeneser Marktes nur noch die linke Hälfte und ein Baumstumpf: der rechte Teil der Doppeleiche war – wohl aus Gründen der Verkehrssicherung gefällt worden – ohne vorherige Information der Blankeneser Bürger oder der Altonaer Politiker in der Bezirksversammlung – diese erfolgte nachträglich. Auch das Denkmalamt wurde nicht informiert – ein „technischer Fehler“ hieß es auf Nachfrage der Kommunalpolitiker.

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Blankenese (17.09.2015, Manuela Tanzen) · Pünktlich zu ihrem 25-jährigen Jubiläum freut sich die Stadtteilschule Blankenese, ihre neu gebaute Sporthalle in Betrieb zu nehmen. Modern in schwarz-weiß mit viel Glas, innen mit hellgrünen Akzenten versehen, bietet die Mehrzweckhalle viel, nicht nur für’s Auge: Sie ist neben der sportlichen auch mit technischer Ausstattung versehen, um Veranstaltungen für bis zu 400 Menschen abzuhalten. Lautsprecher und Leuchten sind eingebaut, mit wenigen Handgriffen können Steckdosen und Technik zugänglich gemacht werden. Auch für Bestuhlung ist gesorgt.

Donnerstag, 17 September 2015 15:03

Die »Multikulti-Truppe«

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Elbvororte (17.09.2015, Wolf Achim Wiegand) · Kein anderer Ort ist in den Elbvororten so „multikulti“, wie die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw). Die höchste Ausbildungsstätte für deutsche Stabsoffiziere bildet derzeit Soldaten aus rund 60 Ländern aus. Ob Montenegro, Mongolei oder Mexiko – es gibt kaum ein Land, das nicht schon einmal an einem Kursus oder Seminar teilgenommen hätte.

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Nienstedten-Blankenese (15.06.2015, PM) · "Wichtig ist nicht, wo Du bist, sondern was Du tust, wo Du bist" – dieses afrikanische Sprichwort haben sich Henning von Daacke und die Afrika-Experten des Reisebüros von Daacke ganz besonders zu Herzen genommen.

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Blankenese (01.06.2015, PM) · Leonieke König (13), Achtklässlerin der Stadtteilschule Blankenese, ist in die „Jump!Academy“ mit Sitz in München aufgenommen worden. Damit gehört sie zu den insgesamt zehn Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren, die für zwei Jahre eine intensive Förderung auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufs- und Wirtschaftsleben erhalten werden.

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Blankenese (27.05.2015, PM) · Am Nachmittag riss der Himmel auf über Blankenese. Im Garten hinter dem Ärztehaus Godeffroystraße 29 herrschte heitere Stimmung. Rund 200 Menschen hatten sich dort, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche, zum offiziellen Baustart für das Emmaus Hospiz versammelt.

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Elbvororte (26.05.2015, Markus Krohn) · Erfolgreiches Pfingst-Wochenende für Hamburger Nachwuchsmusiker: 56 von 380 ursprünglich gestarteten Jugendlichen aus Hamburg dürfen sich besonders freuen: Sie räumten beim „Jugend musiziert“-Wettbewerb die begehrten Bundespreise ab.

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