Matthias Bartke ist jetzt Mitglied des Fraktionsvorstandes

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Dr. Matthias Bartke ist SPD-Bundestagsabgeordneter für den Hamburger Westen Dr. Matthias Bartke ist SPD-Bundestagsabgeordneter für den Hamburger Westen Foto: PR
Elbvororte (2. März 2018, PM/MK) · Am Mittwoch wurde der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Bartke von der SPD-Bundestagsfraktion in den Vorstand der Fraktion gewählt. "Ich freue mich, dass mich die SPD-Bundestagfraktion in ihren Vorstand gewählt hat. Wir haben viel zu tun. Wenn die Mitglieder der SPD einer Regierungsbildung mit der Union zustimmen, werden wir die Schrittmacher für eine schnelle Umsetzung der sozialdemokratischen Reformen im Koalitionsvertrag sein.", erklärte Bartke.

Der Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion besteht aus der Fraktionsvorsitzenden, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, den Parlamentarischen Geschäftsführerinnen bzw. Geschäftsführern sowie weiteren, aus der Fraktion gewählten Mitgliedern.

Bartke, der für die SPD im Wahlkreis Altona-Elbvororte seine Wähler im Bundestag vertritt, ist auch Mitgründer des neuen Parlamentskreises Fluglärm. "Zunehmende Flachstarts und die wachsende Zahl nächtlicher Starts und Landungen verursachen eine starke Lärmbelastung für viele Anwohnerinnen und Anwohner des Hamburger Flughafens. Hier müssen wir einen besseren Ausgleich zwischen den Interessen der Airlines und Fluggäste sowie der Anwohnerinnen und Anwohner schaffen.", so Matthias Bartke: "Ich setze mich dafür ein, dass das besonders laute Flachstartverfahren verboten und das Nachtflugverbot durch eine deutliche höhere Strafgelder wirksam durchgesetzt wird. Im überparteilichen Parlamentskreis Fluglärm will ich zusammen mit Abgeordneten aus anderen betroffenen Städten daran arbeiten, dass der Schutz vor Fluglärm bundespolitisch mehr Beachtung findet."
Der Parlamentskreis hat sich zum Ziel gesetzt, Bürgerinnen und Bürger besser vor Fluglärm zu schützen. Lärm - nicht nur Fluglärm - ist eine Belastung mit teils massiven gesundheitlichen Auswirkungen. Der Parlamentskreis will sich über die Probleme vor Ort austauschen, Ansprechpartner für Bürgerinitiativen sein und Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Fraktionen erörtern. Hauptziel ist es, ein Eckpunktepapier zur Reduzierung des Fluglärms zu entwickeln.

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